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Gemälde, unbekannter Zusammenhang
Inventarnummer
Gm1198
Maße
40,0–40,6 x 86,7 x 1,0–4,0 cm (Bildträger)
40,0–40,6 x 86,7 cm (Bildfläche)
Urspr. Aufstellungsort von Einzelobjekten
Dominikanerinnenkloster Altenhohenau
Bildträger
beschnitten
Vorderseite
Inschrift
Schriftbändern
Petrus: HOC EST (autem) VERBUM Q[V]OD EWANGELIZATU(M) EST IN VOBI(...); Paulus: MISIT DEVS FILIU(M) S[VVM] ... [FACTVM] XMVI ISR ...(= ex muliere?, wie Pieper überlegt); Dominikus: DA FILIV(M) TVV(M) VT COME(N)DAM[VS] EVM HODIE; Petrus Martyr: NISS/ MANDVCAVERITIS C ARNEM FILI[I] HO(MIN)IS ET BIBE[RITIS] bei Petrus: S. [PETR]VS A[POSTULUS]; bei Petrus Martyr: [S. PETR]VS M[ARTIR]; im oberen Randstreifen: ... ST VIRGINIS M[ARIAE] (??)
Petrus: Das ist das Wort, welches unter Euch verkündigt ist (1 Petr 1,25); Paulus: Gott sandte seinen Sohne geboren von einem Weibe ... (Gal 4,4); Dominikus: Gib deinen Sohn her, daß wir ihn heute essen (4 Kg 6,28); Petrus Martyr: Wenn ihr nicht essen werdet das Fleische des Menschensohnes und trinken (sein Blut) .. (Jo 6,53)
Provenienz und Erwerbung

Wohl aus dem Dominikanerinnenkloster Altenhohenau - Sammlung Dr. Staudinger, Bad Tölz - erworben 1929 in Partenkirchen

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Bildunterschrift
Gm1198, Gesamtaufnahme, Vorderseite
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Bildunterschrift
Gm1198, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
über Konstruktionselementen mit Gewebe (am unteren Tafelrand, am Übergang zwischen aufgesetzten Säulen und Tafel)
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Binnenflächen der Farbflächen, Zirkelschlag, Konstruktionselemente
Metallauflage
Gold: Hintergrund, Säulen
Silber: Schräge der Arkadenbögen
Gold: Pastigliaverzierungen der Nimben, Gewandsäume, Arkadenbögen
Verzierung
Pastiglia: Nimben, Gewandsäume, Kontur der Arkadenbögen
Bestandserfassung
Radiografie
Holzartenbestimmung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Einzelobjekt
Inventarnummer
KG1054
Maße
50,3 x 40,0 x 0,8–1,8 cm (Bildträger)
50,3–40,0 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten
Rückseite
Inschrift
Evangelistensymbol, oben

SIOH[mit einem eingestellten Kreuz]ES

Evangelistensymbol, links

•S•[MAR]CVS•

Evangelistensymbol, unten

•S•LV[C]AS

Evangelistensymbol, rechts

MAThEV

Provenienz und Erwerbung

Erworben 1936 im Münchner Kunsthandel (Brüder Lion)

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KG1054, Gesamtaufnahme, Vorderseite
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Bildunterschrift
KG1054, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
nicht nachweisbar
Ritzung
nachweisbar: Rahmung, Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Gold: Hintergrund
Verzierung
Trassierung: Kontur und Binnenzeichnung der Punzierung
Punzierung (Punktpunze): Hintergrundmuster
Rückseite
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
nicht nachweisbar
Ritzung
nachweisbar: Rahmung, Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Binnenflächen der Farbflächen
Metallauflage
Gold: Hintergrund
Verzierung
Punzierung (Punktpunze): Hintergrundmuster
Bestandserfassung
UV-Fluoreszenzfotografie
Infrarot-Reflektografie
Holzartenbestimmung
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Radiografie
Retabelflügel, unterer Teil
Inventarnummer
Gm1187
Maße
56,6 x 36,7 x 1,3 cm (Bildträger)
56,6 x 36,8 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten
Außenseite
Marke/Beschriftung
458

Gia[…] del Pi[…] / 100 […]

Provenienz und Erwerbung

1928 aus der Slg. Marczell von Nemes (1866–1930), Budapest und München, versteigert und von der Kunsthandlung A.S. Drey, München, erstanden. 1929 von Drey durch das GNM erworben. 1942–45 Kriegsauslagerung im Felsenkeller der Nürnberger Burg (Obere Schmiedgasse 52).

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Bildunterschrift
Gm1161 und Gm1187, Gesamtaufnahme, Innenseite
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Bildunterschrift
Gm1161 und Gm1187, Gesamtaufnahme, Außenseite
Bestandserfassung
Innenseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Binnenflächen der Blattmetallauflagen
Metallauflage
Gold: Hintergrund, Nimben, Kronen, Kreuze, Weihrauchfass
Silber: Bettüberwurf
Zwischgold: Bettüberwuf, auf Versilberung
Verzierung
Punzierung (Punktpunze): Hintergrundmuster, Nimben
Punzierung (Halbpunktpunze): Nimben
Punzierung (Ringpunze): Randborte, Kreuze, Kronen
Punzierung (Rädchen): Randborte
Punzierung (Vierpass im Quadrat): Nimben
Punzierung (Spitzbogen): Nimbus Christi
Punzierung (Stern): Randborte
Trassierung: Nimben
Außenseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
nicht nachweisbar
Ritzung
nicht nachweisbar
Metallauflage
Silber: Sterne und Lilien in Reihen auf der gesamten Rückseit
Verzierung
Schablonierung
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Baldachinretabel
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Nürnberger Maler (Die Nürnberger Klarenwerkstatt)
um 1360/70
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Franken
Retabelflügel, oberer Teil
Inventarnummer
Gm104
Maße
36,1 x 36,7 x 1,4 cm (Bildträger)
36,1 x 36,7 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten
Innenseite
Inschrift
im Buch

[…]maro / […]duti / […]qlom / dn[…]

Provenienz und Erwerbung

Spätestens 1853 in der Slg. Hans von Aufseß, Nürnberg, als Leihgabe im Germanischen Museum (später GNM). 1862/63 durch das Museum erworben. 1942–45 Kriegsauslagerung im Felsenkeller der Nürnberger Burg (Obere Schmiedgasse 52).

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Bildunterschrift
Gm104, Gesamtaufnahme, Vorderseite
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Bildunterschrift
Gm104, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Binnenflächen der Blattmetallauflagen
Metallauflage
Gold: Hintergrund, Nimben, Mitra, Kissen, Mantelschließe der Klara
Zwischgold: Mantel, Schuh
Zwischgold: Bildfeldunterteilung
Verzierung
Punzierung (Punktpunze): Hintergrundmuster, Nimbus der Klara
Trassierung: Nimben
Punzierung (Rädchen): Randborte
Punzierung (Ringpunze): Randborte, Kissen, Mitra
Punzierung (Vierpass im Quadrat): Nimbus des Innozenz
Punzierung (Sechspass): Kissen
Punzierung (Spitzbogen): Nimbus der Klara
Punzierung (Stern): Randborte
Rückseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
nicht nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nicht nachweisbar
Metallauflage
Silber: Sterne und Lilien in Reihen auf der gesamten Rückseite
Verzierung
Schablonierung: Sterne und Lilien in Reihen auf der gesamten Rückseite
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Baldachinretabel
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Nürnberger Maler (Die Nürnberger Klarenwerkstatt)
um 1360/70
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Franken
Retabelflügel, Fragment
Inventarnummer
Gm103a
Maße
40,0 x 37,9 x 0,7 cm (Bildträger)
40,0 x 37,9 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten, gespalten, parkettiert
Vorderseite
Inschrift
auf dem roten Trennstreifen an der Oberkante, fragmentarisch

SANCTA MARTHA ORA PRONOBIS

Heilige Martha bete für uns

Provenienz und Erwerbung

Spätestens 1853 in der Slg. Hans von Aufseß, Nürnberg, als Leihgabe im Germanischen Museum (später GNM). 1862/63 durch das Museum erworben. 1942–1945 Kriegsauslagerung im Felsenkeller der Nürnberger Burg (Obere Schmiedgasse 52) bzw. im Felsenkeller am Paniersplatz.

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Bildunterschrift
Gm103a, Gesamtaufnahme, Vorderseite
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Bildunterschrift
Gm103a, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
über Konstruktionselementen mit Pergament (?) (Scharnier unten rechts)
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
nicht nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Binnenflächen der Blattmetallauflagen, Binnenflächen der Farbflächen
Metallauflage
Gold: Hintergrund, Nimben, Kerzenleuchter
Zwischgold: Kissen Marthas, Mantel Christi, Mantel Marias
Silber: Mantel der Martha, Bettüberwurf
Zwischgold: Mantel der Martha, über Versilberung
Verzierung
Punzierung (Punktpunze): Hintergrundmuster, Mantel der Maria
Punzierung (Rädchen): Randborte
Punzierung (Ringpunze): Kronen, Kerzenleuchter, Salbgefäß
Punzierung (Vierpass im Quadrat): Nimbus Magdalena, Kerzenleuchter
Punzierung (Sechspass): Randborte Oberkante
Punzierung (Stern): Kissen, Mantel Martha
Punzierung (Rosette): Randborte Seiten
Punzierung (Spitzbogen): Nimbus Martha
Trassierung: Nimben
Sgraffito (auf Blattmetall): Bettüberwurf
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Baldachinretabel
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Nürnberger Maler (Die Nürnberger Klarenwerkstatt)
um 1360/70
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Retabelflügel, Fragment
Inventarnummer
Gm103b
Maße
33,7 x 19,7 x 0,6 cm (Bildträger)
33,7 x 19,7 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten, gespalten
Provenienz und Erwerbung

Spätestens 1853 in der Slg. Hans von Aufseß, Nürnberg, als Leihgabe im Germanischen Museum (später GNM). 1862/63 durch das Museum erworben. 1942–1945 Kriegsauslagerung im Felsenkeller der Nürnberger Burg (Obere Schmiedgasse 52) bzw. im Felsenkeller am Paniersplatz.

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Bildunterschrift
Gm103b, Gesamtaufnahme, Vorderseite
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Bildunterschrift
Gm103b, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
nicht nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Binnenflächen der Blattmetallauflagen
Metallauflage
Gold: Hintergrund, Nimben
Zwischgold: Mantel Christi, Salbgefäß
Verzierung
Punzierung (Punktpunze): Hintergrund, Mantel Christi
Punzierung (Vierpass im Quadrat): Nimben
Punzierung (Spitzbogen): Nimbus Christi
Punzierung (Stern): Randborte Oberkante
Punzierung (Rosette): Randborte Seiten
Trassierung: Nimben
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Holzartenbestimmung
UV-Fluoreszenzfotografie
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Baldachinretabel
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Nürnberger Maler (Die Nürnberger Klarenwerkstatt)
um 1360/70
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Retabelflügel, Innenseite, Fragment
Inventarnummer
Gm103c
Maße
33,8 x 19,9 x 0,7 cm (Bildträger)
33,8 x 19,9 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten, gespalten
Provenienz und Erwerbung

Spätestens 1853 in der Slg. Hans von Aufseß, Nürnberg, als Leihgabe im Germanischen Museum (später GNM). 1862/63 durch das Museum erworben. 1942–1945 Kriegsauslagerung im Felsenkeller der Nürnberger Burg (Obere Schmiedgasse 52) bzw. im Felsenkeller am Paniersplatz.

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Bildunterschrift
Gm103c, Gesamtaufnahme, Vorderseite
Bild URL
Bildunterschrift
Gm103c, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
nicht nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Binnenflächen der Blattmetallauflagen
Metallauflage
Gold: Hintergrund
Zwischgold: Mantel Christi, Krone, Gefäße, Messergriff
Silber: Messerklinge, Fisch
Verzierung
Punzierung (Punktpunze): Hintergrund
Punzierung (Ringpunze): Krone
Punzierung (Vierpass im Quadrat): Nimbus Christi
Punzierung (Spitzbogen): Nimbus Christi, Salbgefäß
Punzierung (Stern): Randborte Oberkante
Punzierung (Rosette): Randborte Seiten
Trassierung: Nimbus Christi, Salbgefäß
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Baldachinretabel
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Nürnberger Maler (Die Nürnberger Klarenwerkstatt)
um 1360/70
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Retabelflügel, oberer Teil
Inventarnummer
Gm1161
Maße
45,5 x 36,7 x 1,3 cm (Bildträger)
45,5 x 33,5 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten
Außenseite
Marke/Beschriftung

978

Provenienz und Erwerbung

1927 aus der Slg. Rosa Bleibinhaus, München, durch das GNM erworben. 1942–45 Kriegsauslagerung im Felsenkeller der Nürnberger Burg (Obere Schmiedgasse 52).

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Bildunterschrift
Gm1161 und Gm1187, Gesamtaufnahme, Innenseite
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Bildunterschrift
Gm1161 und Gm1187, Gesamtaufnahme, Außenseite
Bestandserfassung
Innenseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Binnenflächen der Blattmetallauflagen
Metallauflage
Gold: Hintergrund, Nimben, Kronen, Engelsflügel, Engelsgewänder
Verzierung
Punzierung (Punktpunze): Hintergrundmuster, Nimbus Christi, Nimbus der Maria
Punzierung (Halbpunktpunze): Nimbus der Klara
Punzierung (Ringpunze): Kronen, Engelsgewänder
Punzierung (Vierpass im Quadrat): Nimben
Punzierung (Spitzbogen): Nimbus Christi
Punzierung (Stern): Engelsgewänder
Trassierung: Nimben, Engelsflügel
Außenseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
nicht nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nicht nachweisbar
Metallauflage
Silber: Sterne und Lilien in Reihen auf der gesamten Rückseite
Verzierung
Schablonierung: Sterne und Lilien in Reihen auf der gesamten Rückseite
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Baldachinretabel
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Nürnberger Maler (Die Nürnberger Klarenwerkstatt)
um 1360/70
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Franken
Retabelflügel, Außenseite, Fragment
Inventarnummer
Gm103d
Maße
40,3 x 36,2 x 0,5 cm (Bildträger)
40,3 x 36,2 cm (Bildfläche)
Bildträger
aufgesetzte Klötzchen, beschnitten, gespalten
Provenienz und Erwerbung

Spätestens 1853 in der Slg. Hans von Aufseß, Nürnberg, als Leihgabe im Germanischen Museum (später GNM). 1862/63 durch das Museum erworben. 1942–1945 Kriegsauslagerung im Felsenkeller der Nürnberger Burg (Obere Schmiedgasse 52) bzw. im Felsenkeller am Paniersplatz.

Bild URL
Bildunterschrift
Gm103d, Gesamtaufnahme, Vorderseite
Bild URL
Bildunterschrift
Gm103d, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
nicht nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Binnenflächen der Blattmetallauflagen, Binnenflächen der Farbflächen
Metallauflage
Silber: vollflächig
Verzierung
Punzierung (Punktpunze): Weinstock, Vögel
Punzierung (Stern): Randborte
Punzierung (Rosette): Randborte
Sgraffito (auf Blattmetall): Hintergrund
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Holzartenbestimmung
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Baldachinretabel
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Nürnberger Maler (Die Nürnberger Klarenwerkstatt)
um 1360/70
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Retabelflügel, Fragment
Inventarnummer
Gm105
Maße
34,8–35,3 x 21,1 x 1,6 cm (Bildträger)
34,8–35,3 x 21,1 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten
Provenienz und Erwerbung

Spätestens 1909 durch das GNM erworben. 1942–1945 Kriegsauslagerung im Felsenkeller der Nürnberger Burg (Obere Schmiedgasse 52).

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Bildunterschrift
Gm105, Gesamtaufnahme, Außenseite
Bild URL
Bildunterschrift
Gm105, Gesamtaufnahme, Innenseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nachweisbar (weiß)
Unterzeichnung
nicht nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Gold: Hintergrund, Nimben, Altarkreuz, Kerzenleuchter
Zwischgold: Altardecke, Kreuz des Franziskus
Zwischgold: Gewand Christi
Verzierung
Punzierung (Punktpunze): Hintergrundmuster, Nimben, Ziborium
Punzierung (Ringpunze): Kreuze, Kerzenleuchter
Punzierung (Rädchen): Randborte
Punzierung (Vierpass im Quadrat): Nimbus Franzisus, Ziborium, Altardecke
Punzierung (Sechspass): Ziborium, Altardecke
Punzierung (Spitzbogen): Nimbus Franziskus, Kerzenleuchter
Punzierung (Stern): Randborte oben
Punzierung (Rosette): Randborte Seiten
Trassierung: Nimben, Ziborium, Altardecke
Schablonierung: Gewand Christi
Rückseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nachweisbar (weiß)
Unterzeichnung
schwarz, nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Binnenflächen der Farbflächen
Metallauflage
Zwischgold: Hintergrund
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Holzartenbestimmung
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, unbekannter Typus
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Nürnberger Maler (Die Nürnberger Klarenwerkstatt)
um 1360/70
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Retabelflügel, unterer Teil
Inventarnummer
Gm1217
Maße
28,2 x 36,7 x 1,4 cm (Bildträger)
28,2 x 36,7 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten
Provenienz und Erwerbung

1930 aus der Slg. Heinz Braune (1880–1957), Stuttgart, durch das GNM erworben. 1942–45 Kriegsauslagerung im Felsenkeller der Nürnberger Burg (Obere Schmiedgasse 52).

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Bildunterschrift
Gm1217, Gesamtaufnahme, Vorderseite
Bild URL
Bildunterschrift
Gm1217, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Binnenflächen der Blattmetallauflagen
Metallauflage
Gold (auf Poliment): Hintergrund, Nimben, Engelsflügel, Ziborium, Kerzenständer
Zwischgold: Sterne auf Wolken, Bildfeldunterteilung
Verzierung
Punzierung (Punktpunze): Hintergrundmuster, Nimbus Christi, Ziborium
Punzierung (Rädchen): Randborte
Punzierung (Ringpunze): Randborte
Punzierung (Vierpass im Quadrat): Nimben
Punzierung (Spitzbogen): Nimbus Klara
Punzierung (Stern): Randborte
Trassierung: Nimben
Rückseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
nicht nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nicht nachweisbar
Metallauflage
Silber: Sterne und Lilien in Reihen auf der gesamten Rückseite
Verzierung
Schablonierung: Sterne und Lilien in Reihen auf der gesamten Rückseite
Bestandserfassung
Radiografie
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Typus des Gesamtobjekts
Baldachinretabel
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Nürnberger Maler (Die Nürnberger Klarenwerkstatt)
um 1360/70
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Franken
Fragment eines Retabelflügels, Innenseite
Inventarnummer
Gm114
Maße
91,3 x 122,1 x 0,4–0,7 cm (Bildträger)
91,3 x 122,1 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten, gespalten, parkettiert
Provenienz und Erwerbung

Aus der Frauenkirche, Nürnberg. Spätestens 1522/24 anlässlich der Stiftung und Errichtung des Welser-Retabels zerlegt und in Teilen möglicherweise für dessen Predella weiterverwendet. Nach Zerlegung des Welserretabels wohl 1810 im Kunsthandel. Grabtragung / Geißelung (Gm 113, 113a) spätestens 1853 in der Slg. des Hans von Aufseß, Nürnberg, und als Leihgabe im Germanischen Museum (später GNM); nach Ausweis einer schwarzen Übermalung auf den Außenseiten zuvor jedoch zusammen mit der Maria-Elisabeth-Szene / Gefangennahme (Gm 1087) und Ölberg aufbewahrt. Der Bethlehemitische Kindermord (Gm 114) 1876 als Schenkung des Hamburger Kaufmanns Johannes Paul an das GNM. Die Maria-Elisabeth-Tafel 1877 in der Slg. Lippmann; danach bis zu ihrer Versteigerung im Juni 1924 in der Slg. Goldschmidt-Przibram in Wien bzw. Brüssel. 1924 durch das GNM und die Stadt Nürnberg erworben, 1927 vollständiger Übergang in das Eigentum der städtischen Kunstsammlungen; als Leihgabe im GNM. 1942–1944 Kriegsauslagerung im Felsenkeller der Nürnberger Burg (Obere Schmiedgasse 52), 1/3.8.1944–1945 im Felsenkeller am Paniersplatz. Die Köpfe Marias und des Verkündigungsengels (Gm 2321_1, Gm2321_2) 1871 aus der Slg. von Johann Friedrich Fromm in Köln versteigert. Bis zur erneuten Versteigerung 1876 in der Slg. von Christian Raban Ruhl, danach in der Slg. von Konsul Eduard Friedrich Weber, Hamburg; versteigert 1912. Seit 2004 als Leihgabe aus Privatbesitz im GNM.

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Bildunterschrift
Gm114, Gesamtaufnahme
Bild URL
Bildunterschrift
Gm114, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
bläulich schwarz, nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Gold: Krone
Silber: Rüstungen, Waffen
Verzierung
Punzierung (Punktpunze): Rüstungen, Waffen, Krone
Punzierung (Rädchen): Krone
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Radiografie
Elementanalyse
Retabelflügel, Fragment
Inventarnummer
Gm2321_1
Maße
20,3 x 15,5 x 0,6–0,9 cm (Bildträger)
20,3 x 15,5 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten, gespalten, nachträgliche Kaschierung
Rückseite
Marke/Beschriftung

Schule d. M. Wilhe[lm] / No. 360 / 20 ½ x 15 ½ / 32 ½ x […], G[…] [Reste eines Stempelabdrucks]

Provenienz und Erwerbung

Aus der Frauenkirche, Nürnberg. Spätestens 1522/24 anlässlich der Stiftung und Errichtung des Welser-Retabels zerlegt und in Teilen möglicherweise für dessen Predella weiterverwendet. Nach Zerlegung des Welserretabels wohl 1810 im Kunsthandel. Grabtragung / Geißelung (Gm 113, 113a) spätestens 1853 in der Slg. des Hans von Aufseß, Nürnberg, und als Leihgabe im Germanischen Museum (später GNM); nach Ausweis einer schwarzen Übermalung auf den Außenseiten zuvor jedoch zusammen mit der Maria-Elisabeth-Szene / Gefangennahme (Gm 1087) und Ölberg aufbewahrt. Der Bethlehemitische Kindermord (Gm 114) 1876 als Schenkung des Hamburger Kaufmanns Johannes Paul an das GNM. Die Maria-Elisabeth-Tafel 1877 in der Slg. Lippmann; danach bis zu ihrer Versteigerung im Juni 1924 in der Slg. Goldschmidt-Przibram in Wien bzw. Brüssel. 1924 durch das GNM und die Stadt Nürnberg erworben, 1927 vollständiger Übergang in das Eigentum der städtischen Kunstsammlungen; als Leihgabe im GNM. 1942–1944 Kriegsauslagerung im Felsenkeller der Nürnberger Burg (Obere Schmiedgasse 52), 1/3.8.1944–1945 im Felsenkeller am Paniersplatz. Die Köpfe Marias und des Verkündigungsengels (Gm 2321_1, Gm2321_2) 1871 aus der Slg. von Johann Friedrich Fromm in Köln versteigert. Bis zur erneuten Versteigerung 1876 in der Slg. von Christian Raban Ruhl, danach in der Slg. von Konsul Eduard Friedrich Weber, Hamburg; versteigert 1912. Seit 2004 als Leihgabe aus Privatbesitz im GNM.

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Gm2321_1, Gesamtaufnahme
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Bildunterschrift
Gm2321_1, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Gold: Nimbus
Verzierung
Punzierung (Punktpunze): Nimbus
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Radiografie
Holzartenbestimmung
Retabelflügel, Fragment
Inventarnummer
Gm2321_2
Maße
20,3 x 15,4 x 0,7–1,0 cm (Bildträger)
20,3 x 15,4 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten, gespalten, nachträgliche Kaschierung
Rückseite
Marke/Beschriftung

Schule d. M. Wilhelm XIV […] / No. 361 / 20 ½ x 15 ½ / 32 ½ x 28 ½, G[d?]. F. Weber / Hamburg. [Stempelabdruck]

Provenienz und Erwerbung

Aus der Frauenkirche, Nürnberg. Spätestens 1522/24 anlässlich der Stiftung und Errichtung des Welser-Retabels zerlegt und in Teilen möglicherweise für dessen Predella weiterverwendet. Nach Zerlegung des Welserretabels wohl 1810 im Kunsthandel. Grabtragung / Geißelung (Gm 113, 113a) spätestens 1853 in der Slg. des Hans von Aufseß, Nürnberg, und als Leihgabe im Germanischen Museum (später GNM); nach Ausweis einer schwarzen Übermalung auf den Außenseiten zuvor jedoch zusammen mit der Maria-Elisabeth-Szene / Gefangennahme (Gm 1087) und Ölberg aufbewahrt. Der Bethlehemitische Kindermord (Gm 114) 1876 als Schenkung des Hamburger Kaufmanns Johannes Paul an das GNM. Die Maria-Elisabeth-Tafel 1877 in der Slg. Lippmann; danach bis zu ihrer Versteigerung im Juni 1924 in der Slg. Goldschmidt-Przibram in Wien bzw. Brüssel. 1924 durch das GNM und die Stadt Nürnberg erworben, 1927 vollständiger Übergang in das Eigentum der städtischen Kunstsammlungen; als Leihgabe im GNM. 1942–1944 Kriegsauslagerung im Felsenkeller der Nürnberger Burg (Obere Schmiedgasse 52), 1/3.8.1944–1945 im Felsenkeller am Paniersplatz. Die Köpfe Marias und des Verkündigungsengels (Gm 2321_1, Gm2321_2) 1871 aus der Slg. von Johann Friedrich Fromm in Köln versteigert. Bis zur erneuten Versteigerung 1876 in der Slg. von Christian Raban Ruhl, danach in der Slg. von Konsul Eduard Friedrich Weber, Hamburg; versteigert 1912. Seit 2004 als Leihgabe aus Privatbesitz im GNM.

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Gm2321_2, Gesamtaufnahme
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Bildunterschrift
Gm2321_2, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
grau
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
bläulich schwarz, nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Gold: Hintergrund
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Radiografie
Holzartenbestimmung
Rechter Flügel, Innenseite
Inventarnummer
Gm113
Maße
110,3 x 139,5 x 0,6–0,8 cm (Bildträger)
108,6 x 139,5 cm (Bildfläche)
Urspr. Aufstellungsort von Einzelobjekten
WissKI Entity 1438
Bildträger
beschnitten, gespalten, parkettiert
Vorderseite
Inschrift
im aufgeschlagenen Buch des Apostels links

sa[l]ve Regina [mater] miseri/cordi[ae] vita dulcedo et [spes nostra, salve]

Sei gegrüßt, o Königin, Mutter der Barmherzigkeit, unser Leben, unsere Wonne und unsere Hoffnung [Text der marianischen Antiphon des Salve Regina]

Provenienz und Erwerbung

Aus der Frauenkirche, Nürnberg. Spätestens 1522/24 anlässlich der Stiftung und Errichtung des Welser-Retabels zerlegt und in Teilen möglicherweise für dessen Predella weiterverwendet. Nach Zerlegung des Welserretabels wohl 1810 im Kunsthandel. Grabtragung / Geißelung (Gm 113, 113a) spätestens 1853 in der Slg. des Hans von Aufseß, Nürnberg, und als Leihgabe im Germanischen Museum (später GNM); nach Ausweis einer schwarzen Übermalung auf den Außenseiten zuvor jedoch zusammen mit der Maria-Elisabeth-Szene / Gefangennahme (Gm 1087) und Ölberg aufbewahrt. Der Bethlehemitische Kindermord (Gm 114) 1876 als Schenkung des Hamburger Kaufmanns Johannes Paul an das GNM. Die Maria-Elisabeth-Tafel 1877 in der Slg. Lippmann; danach bis zu ihrer Versteigerung im Juni 1924 in der Slg. Goldschmidt-Przibram in Wien bzw. Brüssel. 1924 durch das GNM und die Stadt Nürnberg erworben, 1927 vollständiger Übergang in das Eigentum der städtischen Kunstsammlungen; als Leihgabe im GNM. 1942–1944 Kriegsauslagerung im Felsenkeller der Nürnberger Burg (Obere Schmiedgasse 52), 1/3.8.1944–1945 im Felsenkeller am Paniersplatz. Die Köpfe Marias und des Verkündigungsengels (Gm 2321_1, Gm2321_2) 1871 aus der Slg. von Johann Friedrich Fromm in Köln versteigert. Bis zur erneuten Versteigerung 1876 in der Slg. von Christian Raban Ruhl, danach in der Slg. von Konsul Eduard Friedrich Weber, Hamburg; versteigert 1912. Seit 2004 als Leihgabe aus Privatbesitz im GNM.

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Gm113, Gesamtaufnahme
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Gm113, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
bläulich schwarz, nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Gold: Hintergrund, Nimben
Silber: Rüstungen, Waffen
Zwischgold: Sargtuch
Verzierung
Sgraffito (auf Blattmetall): Sargtuch
Punzierung (Punktpunze): Nimben, Sargtuch, Waffen, Rüstungen
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Holzartenbestimmung
Radiografie
Elementanalyse
Rechter Flügel, Außenseite
Inventarnummer
Gm113a
Maße
109,4 –110,2 x 139,1 x 0,5–0,7 cm (Bildträger)
108,2 –109,0 x 139,1 cm (Bildfläche)
Urspr. Aufstellungsort von Einzelobjekten
WissKI Entity 1438
Bildträger
beschnitten, gespalten, parkettiert
Provenienz und Erwerbung

Aus der Frauenkirche, Nürnberg. Spätestens 1522/24 anlässlich der Stiftung und Errichtung des Welser-Retabels zerlegt und in Teilen möglicherweise für dessen Predella weiterverwendet. Nach Zerlegung des Welserretabels wohl 1810 im Kunsthandel. Grabtragung / Geißelung (Gm 113, 113a) spätestens 1853 in der Slg. des Hans von Aufseß, Nürnberg, und als Leihgabe im Germanischen Museum (später GNM); nach Ausweis einer schwarzen Übermalung auf den Außenseiten zuvor jedoch zusammen mit der Maria-Elisabeth-Szene / Gefangennahme (Gm 1087) und Ölberg aufbewahrt. Der Bethlehemitische Kindermord (Gm 114) 1876 als Schenkung des Hamburger Kaufmanns Johannes Paul an das GNM. Die Maria-Elisabeth-Tafel 1877 in der Slg. Lippmann; danach bis zu ihrer Versteigerung im Juni 1924 in der Slg. Goldschmidt-Przibram in Wien bzw. Brüssel. 1924 durch das GNM und die Stadt Nürnberg erworben, 1927 vollständiger Übergang in das Eigentum der städtischen Kunstsammlungen; als Leihgabe im GNM. 1942–1944 Kriegsauslagerung im Felsenkeller der Nürnberger Burg (Obere Schmiedgasse 52), 1/3.8.1944–1945 im Felsenkeller am Paniersplatz. Die Köpfe Marias und des Verkündigungsengels (Gm 2321_1, Gm2321_2) 1871 aus der Slg. von Johann Friedrich Fromm in Köln versteigert. Bis zur erneuten Versteigerung 1876 in der Slg. von Christian Raban Ruhl, danach in der Slg. von Konsul Eduard Friedrich Weber, Hamburg; versteigert 1912. Seit 2004 als Leihgabe aus Privatbesitz im GNM.

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Gm113a, Gesamtaufnahme
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Gm113a, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
teilflächig mit Gewebe (unterer Bildrand ohne Kaschierung)
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
bläulich schwarz, nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Gold: Nimbus
Verzierung
Punzierung (Punktpunze): Nimbus
Punzierung (Rädchen): Nimbus Christi
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Holzartenbestimmung
Radiografie
Elementanalyse
Fragment eines Retabelflügels
Inventarnummer
Gm1087
Maße
94,0–94,4 x 138,9–139,5 x ca. 1,5 cm (Bildträger)
92,4 x 138,6 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten
Leihgeber
Museen der Stadt Nürnberg, Kunstsammlungen
Innenseite
Inschrift
auf dem Schriftband des Johannesknaben

Sichin mu(e)ter ihesus tu(e)t mier

Sieh hin, Mutter, Jesus tut mir

Provenienz und Erwerbung

Aus der Frauenkirche, Nürnberg. Spätestens 1522/24 anlässlich der Stiftung und Errichtung des Welser-Retabels zerlegt und in Teilen möglicherweise für dessen Predella weiterverwendet. Nach Zerlegung des Welserretabels wohl 1810 im Kunsthandel. Grabtragung / Geißelung (Gm 113, 113a) spätestens 1853 in der Slg. des Hans von Aufseß, Nürnberg, und als Leihgabe im Germanischen Museum (später GNM); nach Ausweis einer schwarzen Übermalung auf den Außenseiten zuvor jedoch zusammen mit der Maria-Elisabeth-Szene / Gefangennahme (Gm 1087) und Ölberg aufbewahrt. Der Bethlehemitische Kindermord (Gm 114) 1876 als Schenkung des Hamburger Kaufmanns Johannes Paul an das GNM. Die Maria-Elisabeth-Tafel 1877 in der Slg. Lippmann; danach bis zu ihrer Versteigerung im Juni 1924 in der Slg. Goldschmidt-Przibram in Wien bzw. Brüssel. 1924 durch das GNM und die Stadt Nürnberg erworben, 1927 vollständiger Übergang in das Eigentum der städtischen Kunstsammlungen; als Leihgabe im GNM. 1942–1944 Kriegsauslagerung im Felsenkeller der Nürnberger Burg (Obere Schmiedgasse 52), 1/3.8.1944–1945 im Felsenkeller am Paniersplatz. Die Köpfe Marias und des Verkündigungsengels (Gm 2321_1, Gm2321_2) 1871 aus der Slg. von Johann Friedrich Fromm in Köln versteigert. Bis zur erneuten Versteigerung 1876 in der Slg. von Christian Raban Ruhl, danach in der Slg. von Konsul Eduard Friedrich Weber, Hamburg; versteigert 1912. Seit 2004 als Leihgabe aus Privatbesitz im GNM.

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Gm1087, Gesamtaufnahme, Innenseite
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Bildunterschrift
Gm1087, Gesamtaufnahme, Außenseite
Bestandserfassung
Innenseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
bläulich schwarz, nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Gold: Hintergrund, Nimben, Mariengürtel, Pfanne, Garnknäuel, Spindel
Silber: Breilöffel, zwei Garnknäuel
Verzierung
Nimben, Gürtel
Außenseite
Kaschierung
teilflächig mit Gewebe (unterer Bildrand ohne Kaschierung)
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
3605
Metallauflage
Gold: Nimben
Silber: Rüstungen, Waffen
Verzierung
Punzierung (Punktpunze): Nimben, Gürtel, Rüstungen, Waffen
Punzierung (Rädchen): Christusnimbus
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Holzartenbestimmung
Radiografie
Gemälde, unbekannter Zusammenhang
Inventarnummer
Gm1531
Maße
109,2 x 46,5 x 0,2–0,5 cm (Bildträger)
109,2 x 46,5 cm (Bildfläche)
Bildträger
maroufliert
Provenienz und Erwerbung

Vor 1951 in bayerischem Privatbesitz. 1951 aus dem Münchner Kunsthandel vom GNM erworben.

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Gm1531, Gesamtaufnahme, Vorderseite
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Bildunterschrift
Gm1531, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
rotbraun, nachweisbar durch Mikroskopie
Ritzung
nachweisbar: Rahmung, Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Gold (auf Poliment): Goldgrund
Verzierung
Trassierung: Nimben
Schwarzzeichnung: Nimben, Schmuckborte Ehrentuch
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Holzartenbestimmung
Radiografie
Mitteltafel, Rückseite
Inventarnummer
Gm116
Maße
116,5 x 74,9 x 0,4–0,7 cm (Bildträger)
114,3–115,3 x 74,3–74,7 cm (Bildfläche)
Urspr. Aufstellungsort von Einzelobjekten
WissKI Entity 1482
Bildträger
WissKI Entity 1486
weitere Personen
Stifter, nachgewiesen durch Quellen: Imhoff, Konrad
Leihgeber
Museen der Stadt Nürnberg, Kunstsammlungen
Provenienz und Erwerbung

Aus St. Sebald, Nürnberg. 1542 in Folge der Reformation Abbruch des Retabels und Unterbringung in der Lorenzkirche; 1564 dort durch das Rechnungsbuch des Endres Imhoff erstmals bezeugt, zu diesem Zeitpunkt auf der Imhoff’schen Empore. In einer Notiz des 17. Jhs. Erwähnung der Predella auf der genannten Empore. Am 19. März 1817 wurde das Retabel ohne Predella auf die Nürnberger Kaiserburg verbracht. Zwischen 1819 und 1824 Spaltung von Mitteltafel und Flügeln. Am 26. März 1845 Rückerstattung der Retabelteile an die Familie Imhoff und Wiederaufstellung in St. Lorenz; Gm 116 verbleibt im Besitz der Stadt. 1866/67 wird Gm 116 ins Nürnberger Rathaus verbracht. 1875/1878 von dort ins GNM überführt. Seither Leihgabe der Museen der Stadt Nürnberg, Kunstsammlungen.

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Bildunterschrift
Gm116, Gesamtaufnahme, Vorderseite
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Bildunterschrift
Gm116, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
teilflächig mit Gewebe (mind. 13 Gewebestücke unterschiedlicher Größe über Fläche verteilt)
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Binnenflächen der Farbflächen
Metallauflage
Zwischgold: Nimben
Verzierung
Trassierung: Johannesnimbus mind. 6-fach, Mariennimbus mind. 10-fach, Christusnimbus mind. 7-fach trassiert
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Holzartenbestimmung
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, einfach wandelbares Triptychon
Urspr. Aufstellungsort des Gesamtobjekts
Nürnberg, Pfarrkirche St. Sebald
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Meister des Imhoff-Altars
1418/22
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Retabelflügel, Fragment
Zugehörige Teile (GNM)
Inventarnummer
Gm307
Maße
81,2 x 68,6 x 1,9 cm (Bildträger)
81,2 x 68,6 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten, parkettiert
Vorderseite
Inschrift
am oberen Tafelrand, Kassettendecke

A:I[oder i]:4:97 / V[?]. L

Provenienz und Erwerbung

Aus dem Besitz des Erherzogs Ernst von Österreich - erworben 1906 im Wiener Kunsthandel

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Bildunterschrift
Gm307, Gesamtaufnahme, Vorderseite
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Bildunterschrift
Gm307, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
gelblich-grau
Pigmentierte Zwischenschicht
nachweisbar (weiß) durch Mikroskopie, Radiografie
Unterzeichnung
grau-schwarz, nachweisbar durch Infrarot-Reflektografie, Mikroskopie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Binnenflächen der Farbflächen, Zirkelschlag, Konstruktionselemente
Metallauflage
Gold: Hintergrund, Nimbus Christi, Gürtel des Sandak
Silber: Fensteröffnungen, Messer
Verzierung
Trassierung: Nimbus
Punzierung (Punktpunze): Nimbus, Randborte
Punzierung (Ringpunze): Nimbus, Randborte
Punzierung (Rädchen): Nimbus, Randborte
Bestandserfassung
Holzartenbestimmung
Infrarot-Reflektografie
Radiografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, unbekannter Typus
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Meister der Darbringung(en)
um 1430
Ortsangabe
Entstehungsort
Wien
Mitteltafel, Vorderseite
Zugehörige Teile (GNM)
Inventarnummer
Gm107
Maße
93,8 x 59,9 x 1,5 cm (Bildträger)
93,8 x 59,9 cm (Bildfläche)
Bildträger
aufgesetzte Klötzchen, beschnitten, gedünnt, parkettiert
Provenienz und Erwerbung

Erworben 1886 von Reichart, München

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Gm107, Gesamtaufnahme, Vorderseite
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Bildunterschrift
Gm107, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
teilflächig mit Gewebe (nur im unteren Teil nachweisbar)
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nachweisbar (weiß) durch Mikroskopie, Röntgenfluoreszenz-Analyse, Radiografie
Unterzeichnung
rotbraun, nachweisbar durch Mikroskopie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Blattgold: Nimben, Hintergrund
Blattgold: Zaumzeug, Hut Hauptmann
Verzierung
Punzierung (Punktpunze): Nimben
Punzierung (Rädchen): Nimben
Trassierung: Nimben
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Radiografie
Holzartenbestimmung
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, einfach wandelbares Triptychon
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Werkstatt Meister des Pfarrwerfener Retabels
um 1430
Ortsangabe
Entstehungsort
Salzburg
Predella
Zugehörige Teile (GNM)
Inventarnummer
Gm122
Maße
56,8 x 229,5–230,3 x 5,7–6,2 cm (mit Originalrahmung)
56,8 x 229,5–230,3 x 2,7–3,2 cm (Bildträger)
38,6–39,2 x 209,7–210,5 cm (Bildfläche)
Bildträger
WissKI Entity 1663
Rückseite
Marke/Beschriftung

Nürnbergisch, um 1430. / Christus zwischen den Aposteln. / Gm. 122 (1856).

G.M.7.[...]

Provenienz und Erwerbung

Aus der evangelisch-lutherischen Pfarrkirche Unserer Lieben Frau in Katzwang. 1852 Ankauf durch Hans von Aufseß, Nürnberg; anschließend als Leihgabe im Germanischen Museum (später GNM). 1862/63 von Aufseß durch das Museum erworben.

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Bildunterschrift
Gm122, Gesamtaufnahme, Vorderseite
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Bildunterschrift
Gm122, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe (Bildfläche, partiell den Rahmen überlappend)
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Binnenflächen der Farbflächen
Metallauflage
Gold: Goldgrund
Gold: Kelch, Weltkugel
Silber: Schindermesser, Pilgermuschel, Schlüssel, Lanzenspitze, Schwerter, Hellebarde
Silber: Rahmen, Fase
Verzierung
Schwarzzeichnung: auf Attributen mit Blattmetallauflage
Schablonierung: Streublumen auf Rahmenplatte; evtl. mit Zinnasche oder Musivgold
Rückseite
Kaschierung
teilflächig mit Fasermaterial (Reste gelegentlich entlang der Ränder)
Grundierung
weiß (teilflächig)
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Holzartenbestimmung
Radiografie
Faseranalyse
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, unbekannter Typus
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Werkstatt des Meisters des Deocarusaltars
um 1430/40
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
1602
Zugehörige Teile (GNM)
Inventarnummer
Gm119
Maße
30,1 x 21,9 x 0,9–1,1 cm (Bildträger)
30,1 x 21,9 cm (Bildfläche)
Bildträger
gespalten
Rückseite
Marke/Beschriftung

SG4690 64582 [die drei letzten Ziffern unsicher]

r.W / rechts oben

r.W / rechts oben

Provenienz und Erwerbung

Möglicherweise bereits 1851 in der Slg. des Hans von Aufseß, Nürnberg; spätestens 1853 als Leihgabe im Germanischen Museum (später GNM). 1862/63 durch das Museum erworben. 1943–45 Kriegsauslagerung im Felsenkeller am Paniersplatz.

Bild URL
Bildunterschrift
Gm119, Gesamtaufnahme, Vorderseite
Bild URL
Bildunterschrift
Gm119, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
braunschwarz, nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Binnenflächen der Blattmetallauflagen, Bildfeldteilung
Metallauflage
Gold: Goldgrund, Nimben
Zwischgold: Gewandschließe, Gürtel, Kleid
Verzierung
gemalte Muster: Kleid
Bestandserfassung
Radiografie
Infrarot-Reflektografie
Holzartenbestimmung
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Elementanalyse
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, unbekannter Typus
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Nürnberger (?) Maler
um 1435/45
Ortsangabe
Entstehungsort
wohl Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Franken
Epitaph
Inventarnummer
Gm1640
Maße
162,7 x 102,0–132,2 x 29,2–46,5 cm (mit Originalrahmung)
132,5–135,1 x 108,5 cm (Bildfläche)
145,3 x 119,4 cm (Bildträger)
Urspr. Aufstellungsort von Einzelobjekten
Nürnberg, Dominikanerkirche St. Marien
Bildträger
WissKI Entity 2249
weitere Personen
Bedachter, inschriftlich genannt, dargestellt und repräsentiert durch Wappen: Winkler, Konrad
Bedachte, dargestellt und repräsentiert durch Wappen: Winkler, Kunigunde
Bedachter, dargestellt und repräsentiert durch Wappen: Winkler, Adelheid
Vorderseite
Inschrift
auf der Verdachung, links

Do man zalt vo(n) crist gepurt · mo · cccco vn(d) ym xxxi iar am / freytag vor lichtmess v(er)schid cunrad winkl(er) · dem got / gnad vn(d) frawe(n) kvnigv(n)d vn(d) frawe(n) alheit [= Adelheid] bede sein elich frawe(n)

auf der Verdachung, rechts

Anno d(omi)ni moccolxxi do ward disz closter / p(re)dig(er) ord(e)ns enpfange(n) vn(d) gestift vn(d) auch geweihet i(n) d(er) ere d(er) ju(n)gfraw maria

am Saum des Gewandes der Maria

[lateinische und pseudo-lateinische Buchstaben ohne sinnvollen Zusammenhang]

Wappen
Wappeninhaber
Winkler
Schild in Wappenform, jedoch kein Wappen im eigentlichen Sinn
Provenienz und Erwerbung

Bis 1807 in der Dominikanerklosterkirche St. Marien, Nürnberg. Von 1807 bis 1965 im Besitz der Familie Winkler von Mohrenfels, zuletzt in deren Schloss Hemhofen in Mittelfranken. Seit 1965 als Leihgabe der Erbengemeinschaft Winkler von Mohrenfels im GNM. 1988 Erwerb durch das GNM aus dem Besitz des Bernhard Winkler von Mohrenfels, Ottobrunn.

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Gm1640, Gesamtaufnahme, Vorderseite
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Gm1640, Gesamtaufnahme, Rückseite
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Gm1640, Gesamtaufnahme, rechte Seite
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Gm1640, Gesamtaufnahme, linke Seite
Bestandserfassung
Vorderseite, Bildtafel
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe (Bildfläche, Leistenrahmung)
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nachweisbar (weiß) durch Mikroskopie
Unterzeichnung
schwarz, nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Binnenflächen der Blattmetallauflagen
Metallauflage
Gold: Hintergrund, Nimben
Gold: Wulst der oberen Rahmemleiste, links
Zwischgold: Krone der Maria, Thronbehang
Zwischgold: Kreuznimbus Christi
Zwischgold: Wulst der oberen Rahmenleiste, rechts, Wulst der seitlichen und unteren Rahmenleisten
Verzierung
Trassierung: Konturierung und konzentrische Gliederung der Nimben
Schwarzzeichnung: Krone der Maria
gemalte Muster: Krone der Maria, Thronbehang
Vorderseite, Schriftfeld
Kaschierung
vollflächig mit Fasermaterial
über Fugen mit Fasermaterial (Fuge zwischen Rahmenleiste des Bildfeldes und Schriftfeld)
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
nicht nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nicht nachweisbar
Rückseite, Bildtafel
Kaschierung
vollflächig mit Tiersehnen
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Rückseite, Schriftfeld
Kaschierung
vollflächig mit Tiersehnen
über Konstruktionselementen mit Tiersehnen (Übergang von Schriftfeld zu Bildtafel)
über Fugen mit Fasermaterial (Fuge zwischen Schriftfeld und Deckplatte)
Grundierung
weiß
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Holzartenbestimmung
Radiografie
Epitaph
Inventarnummer
Gm117
Maße
mit Seitenwangen und Bekrönung: 196,0 x 135,0 x 45,0 cm (mit Originalrahmung)
152,2 x 111,3 cm (Bildfläche)
mit aufgesetzten Rahmenleisten: 161,9 x 123,0 cm (mit Originalrahmung)
Urspr. Aufstellungsort von Einzelobjekten
Nürnberg, Dominikanerkirche St. Marien
Bildträger
aufgesetzte Klötzchen, nachträgliche Kaschierung
weitere Personen
Bedachte, dargestellt und repräsentiert durch Wappen: Prünster, Walburga, geb. Grundherr
Stifter, dargestellt und repräsentiert durch Wappen: Prünster, Stefan
Vorderseite
Inschrift
auf der Verdachung

Anno d(omi)ni · mo · cccco · vn(d) in de(m) xxxiiii iar am erchtag [= Dienstag] noch sant / mertins tag do vschid fraw walpurg dy steffan prunsterin

im oberen Bildfeld, auf dem von Engeln gehaltenen Schriftband

Gloria · in · excelsis · deo · et · i(n) t(er)ra pac(em?)

Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden

im unteren Bildfeld, im Muster des Antependiums

maria vir(go)

Jungfrau Maria

Wappen
Wappeninhaber
Prünster
Wappeninhaber
Grundherr
Provenienz und Erwerbung

Aus der Dominikanerklosterkirche St. Marien, Nürnberg; noch 1807 dort nachweisbar. Danach in der Gemäldegalerie auf der Nürnberger Burg. 1816 der katholischen Gemeinde Nürnbergs übergeben und an einem Langhauspfeiler der Frauenkirche installiert. Ab 1882 als Leihgabe der katholischen Kirchenverwaltung Nürnberg im GNM ausgestellt; 1910 durch das GNM erworben. 1943–46 Kriegsauslagerung in Schloss Trieb bei Lichtenfels.

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Gm117, Gesamtaufnahme, Vorderseite
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Gm117, Gesamtaufnahme, rechte Seite
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Gm117, Gesamtaufnahme, linke Seite
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Gm117, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nachweisbar (weiß) durch Mikroskopie
Unterzeichnung
schwarz, nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Bildfeldteilung, Binnenflächen der Farbflächen
Metallauflage
Gold: Hintergrund, Nimben, Rahmenleisten
Zwischgold: Gewänder, Antependium, Engelflügel
Silber: Wappen, Gürtel des Stifters, Querleiste
Verzierung
gemalte Muster: Gewänder, Antependium
Schwarzzeichnung: Insignien, Gürtel, Wappen
Trassierung: Nimben
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Holzartenbestimmung
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Radiografie
Retabelflügel, Fragment
Inventarnummer
Gm1526
Maße
39,5 x 31,3 x 1,6–1,9 cm (Bildträger)
IS: 38,5 x 31,3 cm; AS: 38,5 x 31,3 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten
Außenseite
Marke/Beschriftung

Wilhelm von / Köln / St. Ursula; [links und rechts neben Köln:] Aig- ner [abweichende Handschrift, unterstrichen]

Eigentum von / Odilie Sepp, / Regensburg, Taxisstr. 6/I

Provenienz und Erwerbung

Wohl im Besitz eines gewissen Aigner (Eigner?). 1891 im Besitz eines Major Göringer, Augsburg. Vor 1908 Slg. Johann Nepomuk Sepp (1816–1909), München; 1909 an dessen Sohn Bernhard Sepp (1853–1920), Regensburg; danach im Besitz der Odilie Sepp, Regensburg. 1951 von ihr durch das GNM erworben.

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Gm1526, Gesamtaufnahme, Innenseite
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Gm1526, Gesamtaufnahme, Außenseite
Bestandserfassung
Innenseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar durch Infrarotreflektografie, Radiografie
Unterzeichnung
nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Gold: Hintergrund
Zwischgold: Mantelschließe
Verzierung
Trassierung: Nimbus
Außenseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
nicht nachweisbar
Ritzung
nicht nachweisbar
Bestandserfassung
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Infrarot-Reflektografie
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, wandelbares Triptychon
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Werkstatt des Meisters des Deocarusaltars
um 1435/40
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Retabelflügel, Fragment
Inventarnummer
Gm2370
Maße
39,8 x 38,1 x 0,9–2,1 cm (Bildträger)
IS: 38,5–39,2 x 35,5–35,7 cm; AS: 39,0 x 35,2–35,5 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten
Innenseite
Wappen
Wappeninhaber
Eisenwanger
auf dem Helm mit roten Decken dasselbe Motiv
Außenseite
Marke/Beschriftung

WP[PW, IPW?]

Provenienz und Erwerbung

1852–62 Slg. Johann Peter Weyer, Köln; 1862 daraus versteigert und durch den Kunsthändler Antoine Brasseur, Köln, erworben. Danach bei Heinrich Maria Heimsoeth (1811–87), Köln und Erpel am Rhein; bis zur Versteigerung 1972 im Besitz der Familie Heimsoeth. Unbekannter Privatbesitz, Köln. 2006–2008 bei Dr. Bernhard Decker Kunsthandel, Frankfurt a.M. 2008 von diesem durch das GNM erworben.

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Gm2370, Gesamtaufnahme, Innenseite
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Gm2370, Gesamtaufnahme, Außenseite
Bestandserfassung
Innenseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar durch Infrarotreflektografie, Radiografie
Unterzeichnung
nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Gold: Hintergrund, Wappenfeld
Silber: Rahmen des Wappenfeldes, Helm
Außenseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar durch Infrarotreflektografie, Radiografie
Unterzeichnung
nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Ritzung
nicht nachweisbar
Bestandserfassung
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Infrarot-Reflektografie
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, wandelbares Triptychon
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Werkstatt des Meisters des Deocarusaltars
um 1435/40
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Retabelflügel, Fragment
Inventarnummer
Gm2371
Maße
39,7 x 38,2 x 1,4–1,9 cm (Bildträger)
IS: 39,0 x 35,1–35,5 cm; AS: 38,6–39,2 x 35,4 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten
Innenseite
Wappen
Wappeninhaber
unbekannt
Form der Hausmarke vermutlich noch während des Malprozesses leicht korrigiert
Provenienz und Erwerbung

1852–62 Slg. Johann Peter Weyer, Köln; 1862 daraus versteigert und durch den Kunsthändler Antoine Brasseur, Köln, erworben. Danach bei Heinrich Maria Heimsoeth (1811–87), Köln und Erpel am Rhein; bis zur Versteigerung 1972 im Besitz der Familie Heimsoeth. Unbekannter Privatbesitz, Köln. 2006–2008 bei Dr. Bernhard Decker Kunsthandel, Frankfurt a.M. 2008 von diesem durch das GNM erworben.

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Gm2371, Gesamtaufnahme, Innenseite
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Gm2371, Gesamtaufnahme, Außenseite
Bestandserfassung
Innenseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar durch Infrarotreflektografie, Radiografie
Unterzeichnung
nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Gold: Hintergrund
Außenseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar durch Infrarotreflektografie, Radiografie
Unterzeichnung
nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Ritzung
nicht nachweisbar
Bestandserfassung
UV-Fluoreszenzfotografie
Infrarot-Reflektografie
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, wandelbares Triptychon
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Werkstatt des Meisters des Deocarusaltars
um 1435/40
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Retabelflügel, Fragment
Inventarnummer
Gm981
Maße
39,5 x 31,1 x 1,4–2,0 cm (Bildträger)
IS: 38,8 x 31,1 cm; AS: 39,5 x 31,1 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten
Außenseite
Marke/Beschriftung

Alt Kölnisch XIV [] / Ed. F. Weber / Hamburg/ No 184 / 39 ½ x 31 63 ½ x 55

WP[PW, IPW?]

N. 429

Provenienz und Erwerbung

1852 Slg. Johann Peter Weyer, Köln. 1871 Slg. Johann Friedrich Fromm, Köln; 1871 auf der Versteigerung der Slg. Fromm durch Eduard Friedrich Weber, Hamburg, erworben. 1912 auf der Versteigerung der Slg. Weber durch das GNM erstanden. 1942–45 Kriegsauslagerung im Felsenkeller der Nürnberger Burg (Obere Schmiedgasse 52).

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Gm981, Gesamtaufnahme, Innenseite
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Bildunterschrift
Gm981, Gesamtaufnahme, Außenseite
Bestandserfassung
Innenseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar durch Infrarotreflektografie, Radiografie
Unterzeichnung
nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Gold: Hintergrund
Zwischgold: Kelch
Außenseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar durch Infrarotreflektografie, Radiografie
Unterzeichnung
nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Zwischgold: Nimbus, Krone
Verzierung
Schwarzzeichnung: Krone, Nimbus
Bestandserfassung
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Infrarot-Reflektografie
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, wandelbares Triptychon
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Werkstatt des Meisters des Deocarusaltars
um 1435/40
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Linker Predellenflügel, Innenseite
Inventarnummer
Gm120
Maße
38,3 x 59,0 x 1,3 cm (Bildträger)
38,3 x 59,0 cm (Bildfläche)
Bildträger
gespalten, nachträgliche Einschubleiste
Rückseite
Marke/Beschriftung

r[echte]. W[and]. / unten rechts

Provenienz und Erwerbung

Aus der Augustinereremitenklosterkirche St. Veit, Nürnberg; ab 1615 in der Kartäuserklosterkirche. Nach Schließung der Kartäuserkirche 1809 mglw. auf die Nürnberger Burg verbracht. Zwischen 1809 und 1816 Trennung von Retabel und Predella. 1816 Übergabe der Hauptteile des Retabels an die katholische Gemeinde Nürnbergs; Aufstellung mit neuer Predella auf dem Hochaltar der Frauenkirche. Die Predellenflügel gespalten, danach die ehem. Innenseiten in neuem Zusammenhang weiterverwendet, die Außenseiten veräußert.

Für die Neueinrichtung der Frauenkirche 1816 mit den Fragmenten anderer Retabel zu einem neuen Ensemble verbunden: im Schrein eine geschnitzte Marienfigur, auf den Flügeln die hll. Antonius und Adelphus (Gm137, Gm138); Gm120 und Gm121 an den unteren Enden der Flügel angebracht. 1882/83, infolge der Regotisierung der Frauenkirche unter August von Essenwein (1879–1881), Leihgabe dieses Pasticcio-Retabels sowie der Tafeln eines zweiten zusammengesetzten Retabels (Gm139, Gm140, Gm154) und zweier Flügel mit Dominikanerheiligen (Gm129, Gm130) an das GNM. Laut Zugangsregister des Museums werden wenige Jahre später einige dieser Werke zurückgegeben, andere behalten. Offenbar gingen Gm120, Gm121, Gm137–140 und Gm154 zurück und gelangten auf den Dachboden der katholischen Elisabethkirche, denn dort soll sie Hans Stegmann, ab 1895 am GNM tätig, gefunden und zur Restaurierung nach München geschickt haben. 1906 Erwerb der Tafeln durch das GNM. Präsentation als Bestandteile eines einzigen Retabels: die Gregorsmesse Gm154 als Mitteltafel mit Gm137–140 als Flügel, darunter die Predellentafeln Gm120, Gm121. Braune führt 1909 die Gregorsmesse sowie die Heiligen- und Predellenflügel als einzelne Werke bzw. Werkgruppen auf; sie werden in den folgenden Jahren jedoch weiterhin in einer Hängung präsentiert, die ihre Zusammengehörigkeit postuliert. Dieser Irrtum erst 1936 eindeutig aufgelöst. 

1942–1945 Kriegsauslagerung im Felsenkeller der Nürnberger Burg (Obere Schmiedgasse 52).

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Gm120, Gesamtaufnahme, Vorderseite
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Bildunterschrift
Gm120, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nachweisbar (hellblau) durch Mikroskopie, Radiografie
Unterzeichnung
schwarz, nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Gold: Hintergrund, Nimben
Zwischgold: Mantelschließe der Margaretha, Kelch der Barbara
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Holzartenbestimmung
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, einfach wandelbares Triptychon
Urspr. Aufstellungsort des Gesamtobjekts
Nürnberg, Augustinereremeitenkirche St. Veit
Geogr. Ort
Koordinaten
via Gesamtobjekt
freigabe2
Redaktion abgeschlossen
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Meister des Tucher-Altars
um 1440/50
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Linker Predellenflügel, Außenseite
Inventarnummer
Gm1830
Maße
49,0 x 81,4 x 0,8 cm (Bildträger)
49,0 x 81,4 cm (Bildfläche)
Bildträger
gespalten, nachträgliche Kaschierung
Provenienz und Erwerbung

Aus der Augustinereremitenklosterkirche St. Veit, Nürnberg; ab 1615 in der Kartäuserklosterkirche. Nach Schließung der Kartäuserkirche 1809 mglw. auf die Nürnberger Burg verbracht. Zwischen 1809 und 1816 Trennung von Retabel und Predella. 1816 Übergabe der Hauptteile des Retabels an die katholische Gemeinde Nürnbergs; Aufstellung mit neuer Predella auf dem Hochaltar der Frauenkirche. Die Predellenflügel gespalten, danach die ehem. Innenseiten in neuem Zusammenhang weiterverwendet, die Außenseiten veräußert.

Nach Schließung der Kartäuserkirche 1809 zunächst nicht nachweisbar. 1909 in der Slg. des Buchhalters Braun in Gutenzell; dieser möglicherweise identisch mit Bruno Braun, Gutenzell, der die Tafeln 1910 dem GNM zum Kauf anbot. 1942 im Besitz des Pfarrers Josef Hafner (1886–1961), Marktlustenau. Danach im Besitz von Karl Eichmann, Gutenzell; 1976 von diesem mit einer Spende der Firma Dr. Rudolf Oetker anlässlich des 125jährigen Bestehens des GNM für das Museum erworben.

Bild URL
Bildunterschrift
Gm1830, Gesamtaufnahme, Vorderseite
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Bildunterschrift
Gm1830, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nachweisbar (hellblau) durch Mikroskopie
Unterzeichnung
schwarz, nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Zwischgold: Hintergrund
Zwischgold: Knüttel des Simon
Silber: Beilklinge des Matthäus, Schlüssel des Petrus
Bestandserfassung
UV-Fluoreszenzfotografie
Holzartenbestimmung
Infrarot-Reflektografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, einfach wandelbares Triptychon
Urspr. Aufstellungsort des Gesamtobjekts
Nürnberg, Augustinereremeitenkirche St. Veit
Geogr. Ort
Koordinaten
via Gesamtobjekt
freigabe2
Redaktion abgeschlossen
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Meister des Tucher-Altars
um 1440/50
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Rechter Predellenflügel, Außenseite
Inventarnummer
Gm1831
Maße
49,3 x 81,9 x 1,1 cm (Bildträger)
49,3 x 81,9 cm (Bildfläche)
Bildträger
gespalten, nachträgliche Kaschierung
Provenienz und Erwerbung

Aus der Augustinereremitenklosterkirche St. Veit, Nürnberg; ab 1615 in der Kartäuserklosterkirche. Nach Schließung der Kartäuserkirche 1809 mglw. auf die Nürnberger Burg verbracht. Zwischen 1809 und 1816 Trennung von Retabel und Predella. 1816 Übergabe der Hauptteile des Retabels an die katholische Gemeinde Nürnbergs; Aufstellung mit neuer Predella auf dem Hochaltar der Frauenkirche. Die Predellenflügel gespalten, danach die ehem. Innenseiten in neuem Zusammenhang weiterverwendet, die Außenseiten veräußert.

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Gm1831, Gesamtaufnahme, Vorderseite
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Bildunterschrift
Gm1831, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nachweisbar (hellblau) durch Mikroskopie
Unterzeichnung
schwarz, nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Zwischgold: Hintergrund, Kelch des Johannes
Silber: Lanzenspitze des Thomas
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, einfach wandelbares Triptychon
Urspr. Aufstellungsort des Gesamtobjekts
Nürnberg, Augustinereremeitenkirche St. Veit
Geogr. Ort
Koordinaten
via Gesamtobjekt
freigabe2
Redaktion abgeschlossen
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Meister des Tucher-Altars
um 1440/50
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Linker Frontflügel
Inventarnummer
Gm1916
Maße
97,7 x 34,7 x 2,0 cm (Bildträger)
97,7 x 34,7 cm (Bildfläche)
Bildträger
WissKI Entity 2381
weitere Personen
Stifterin, dargestellt und repräsentiert durch Wappen: Ebner, Kunigunde, geb. Tentzel
Stifterin, dargestellt und repräsentiert durch Wappen: Ebner, Anna, geb. Österreicher
Stifter, repräsentiert durch Wappen: Ebner, Matthäus
Innenseite
Wappen
Wappeninhaber
Tentzel
Wappeninhaber
Österreicher
Außenseite
Wappen
Wappeninhaber
Ebner
seitenverkehrt, unter dem Anstrich
Provenienz und Erwerbung

1957 im Besitz eines Herrn Maschmeyer, Suddendorf bei Schüttorf; danach vermutlich bei Gertrud Maschmeyer, Münster. 1966 auf einer Auktion bei Lempertz, Köln, versteigert. Danach im Besitz von Dr. Wolfgang Friedrich, Loshausen. 1989 von ihm mit einer Spende der Nürnberger Hypothekenbank durch das GNM erworben.

Bild URL
Bildunterschrift
Gm1916, Gesamtaufnahme, Innenseite
Bild URL
Bildunterschrift
Gm1916, Gesamtaufnahme, Außenseite
Bestandserfassung
Innenseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nachweisbar (weiß) durch Mikroskopie, Röntgenfluoreszenz-Analyse
Unterzeichnung
schwarz, nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Zirkelschlag
Metallauflage
Silber: Wappenhelme, silberne Felder des Österreicher-Wappens
Gold: Hintergrund, Nimbus, Ehrentuch
Verzierung
Trassierung: Nimbus
gemalte Muster: Ehrentuch
Außenseite
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nachweisbar (bräunlich grau) durch Mikroskopie
Unterzeichnung
nicht nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Metallauflage
Silber: Wappenhelm
Verzierung
gemalte Muster: Mantel
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Holzartenbestimmung
Radiografie
Elementanalyse
Typus des Gesamtobjekts
Baldachinretabel
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Werkstatt des Meisters des Tucher-Altars
um 1440/50
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Rechter Predellenflügel, Innenseite
Inventarnummer
Gm121
Maße
38,4 x 58,4 x 1,3 cm (Bildträger)
38,4 x 58,4 cm (Bildfläche)
Bildträger
gespalten, nachträgliche Einschubleiste
Rückseite
Marke/Beschriftung

rechte W[and]. / unten links

Provenienz und Erwerbung

Aus der Augustinereremitenklosterkirche St. Veit, Nürnberg; ab 1615 in der Kartäuserklosterkirche. Nach Schließung der Kartäuserkirche 1809 mglw. auf die Nürnberger Burg verbracht. Zwischen 1809 und 1816 Trennung von Retabel und Predella. 1816 Übergabe der Hauptteile des Retabels an die katholische Gemeinde Nürnbergs; Aufstellung mit neuer Predella auf dem Hochaltar der Frauenkirche. Die Predellenflügel gespalten, danach die ehem. Innenseiten in neuem Zusammenhang weiterverwendet, die Außenseiten veräußert.

Für die Neueinrichtung der Frauenkirche 1816 mit den Fragmenten anderer Retabel zu einem neuen Ensemble verbunden: im Schrein eine geschnitzte Marienfigur, auf den Flügeln die hll. Antonius und Adelphus (Gm137, Gm138); Gm120 und Gm121 an den unteren Enden der Flügel angebracht. 1882/83, infolge der Regotisierung der Frauenkirche unter August von Essenwein (1879–1881), Leihgabe dieses Pasticcio-Retabels sowie der Tafeln eines zweiten zusammengesetzten Retabels (Gm139, Gm140, Gm154) und zweier Flügel mit Dominikanerheiligen (Gm129, Gm130) an das GNM. Laut Zugangsregister des Museums werden wenige Jahre später einige dieser Werke zurückgegeben, andere behalten. Offenbar gingen Gm120, Gm121, Gm137–140 und Gm154 zurück und gelangten auf den Dachboden der katholischen Elisabethkirche, denn dort soll sie Hans Stegmann, ab 1895 am GNM tätig, gefunden und zur Restaurierung nach München geschickt haben. 1906 Erwerb der Tafeln durch das GNM. Präsentation als Bestandteile eines einzigen Retabels: die Gregorsmesse Gm154 als Mitteltafel mit Gm137–140 als Flügel, darunter die Predellentafeln Gm120, Gm121. Braune führt 1909 die Gregorsmesse sowie die Heiligen- und Predellenflügel als einzelne Werke bzw. Werkgruppen auf; sie werden in den folgenden Jahren jedoch weiterhin in einer Hängung präsentiert, die ihre Zusammengehörigkeit postuliert. Dieser Irrtum erst 1936 eindeutig aufgelöst. 

1942–1945 Kriegsauslagerung im Felsenkeller der Nürnberger Burg (Obere Schmiedgasse 52).

Bild URL
Bildunterschrift
Gm121, Gesamtaufnahme, Vorderseite
Bild URL
Bildunterschrift
Gm121, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nachweisbar (hellblau) durch Mikroskopie, Radiografie
Unterzeichnung
schwarz, nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Gold: Hintergrund, Nimben
Zwischgold: Schwert der Katharina (Parierstange, Knauf)
Silber: Schwertklinge der Katharina, Pfeilspitzen
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, einfach wandelbares Triptychon
Urspr. Aufstellungsort des Gesamtobjekts
Nürnberg, Augustinereremeitenkirche St. Veit
Geogr. Ort
Koordinaten
via Gesamtobjekt
freigabe2
Redaktion abgeschlossen
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Meister des Tucher-Altars
um 1440/50
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Epitaph
Inventarnummer
Gm2238
Maße
110,5 x 82,2 x 2,2 cm (Bildträger)
ca. 108,7 x 80,0 cm (Bildfläche)
Urspr. Aufstellungsort von Einzelobjekten
Nürnberg, Pfarrkirche St. Sebald
Bildträger
aufgesetzte Leisten, gedünnt
weitere Personen
Bedachte, Stifterin, dargestellt und repräsentiert durch Wappen: Imhoff, Klara
Stifter, dargestellt und repräsentiert durch Wappen: Imhoff, Konrad II.
Leihgeber
Kirchenverwaltung St. Sebald, Nürnberg
Rückseite
Marke/Beschriftung

Geburt Christi / Skt Sebald

Nro. 4 R

Vorderseite
Wappen
Wappeninhaber
Imhoff
Wappeninhaber
Volckamer
Provenienz und Erwerbung

Aus der Nürnberger Sebalduskirche. Seit 1950 als Leihgabe der Kirchenverwaltung St. Sebald im GNM.

Bild URL
Bildunterschrift
Gm2238, Gesamtaufnahme, Vorderseite
Bild URL
Bildunterschrift
Gm2238, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nachweisbar (weiß) durch Mikroskopie
Unterzeichnung
schwarz, nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Binnenflächen der Farbflächen
Metallauflage
Gold: Hintergründe, Fensteröffnungen, Nimbus der Maria
Silber: Wappenhelme
Verzierung
Schwarzzeichnung: Wappenhelme
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Holzartenbestimmung
Radiografie
Retabelflügel
Inventarnummer
Gm1057
Maße
129,0 x 85,7 x 0,9–1,4 cm (Bildträger)
Innenseite: 129,0 x 85,7 cm (Bildfläche)
Außenseite: 129,0 x 85,7 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten
Leihgeber
Bayerische Staatsgemäldesammlungen
Provenienz und Erwerbung

1803 aus Kloster Polling - 1804 bis 1836 Staatliche Gemäldegalerie Schleißheim - 1836 bis 1909 Staatliche Gemäldegalerie Aschaffenburg - 1909 bis 1920 Staatliche Gemäldegalerie Schleißheim - Leihgabe der Bayerischen Staatsgemäldesammlungen

Bild URL
Bildunterschrift
Gm1057, Gesamtaufnahme, Außenseite
Bild URL
Bildunterschrift
Gm1057, Gesamtaufnahme, Innenseite
Bestandserfassung
Außenseite
Kaschierung
über Fugen mit Tiersehnen
über Holzfehlern mit Tiersehnen
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nachweisbar (weiß) durch Mikroskopie, Röntgenfluoreszenz-Analyse
Unterzeichnung
grau-schwarz, flüssiges Zeichenmaterial, nachweisbar durch Infrarot-Reflektografie, Mikroskopie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Zirkelschlag, Konstruktionselemente
Metallauflage
Silber: Gewand Marias
Gold: Gewölberippen, Kreuzblume und Sterne des Gewölbes im Altarraum, Schrift und Mustersäume an Gewand und Kopfbedeckung des Priesters, Schrift und Muster an der der Altardecke, Mantelborte Marias, Nimbus des Jesuskindes
Verzierung
gemalte Muster: Mantel Marias, Kopftuch des Priesters, Altardecke
Innenseite
Kaschierung
über Holzfehlern mit Tiersehnen
teilflächig mit Tiersehnen (zwei querverlaufende Streifen im oberen und unteren Tafelviertel)
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
nicht nachweisbar
Ritzung
nachweisbar: Rahmung, Bildfeldteilung, Konstruktionselemente
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Holzartenbestimmung
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, wandelbares Triptychon
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Meister der Pollinger Tafeln
1444
Ortsangabe
Entstehungsort
München
Retabelflügel, Außenseite
Inventarnummer
Gm1637
Maße
128,3 x 84,3 x 0,9–1,6 cm (Bildträger)
128,3 x 84,3 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten, gespalten, gedünnt, parkettiert
Leihgeber
Bayerische Staatsgemäldesammlungen
Bild URL
Bildunterschrift
Gm1637, Gesamtaufnahme, Vorderseite
Bild URL
Bildunterschrift
Gm1637, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
über Holzfehlern mit Fasern
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nachweisbar (weiß) durch Mikroskopie, Röntgenfluoreszenz-Analyse
Unterzeichnung
grau-schwarz, flüssiges Zeichenmaterial, nachweisbar durch Infrarot-Reflektografie, Mikroskopie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Binnenflächen der Blattmetallauflagen
Metallauflage
Gold: Gewänder und Flügel einzelner Engel im Vordergrund
Gold: Mantelborten Marias, Strahlenmandorla Jesuskind
Silber: Gewand Marias
Verzierung
gemalte Muster: Saum des Marienmantels
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, wandelbares Triptychon
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Meister der Pollinger Tafeln
1444
Ortsangabe
Entstehungsort
München
Epitaph
Inventarnummer
Gm124
Maße
133,0–133,5 x 115 x 5,5 cm (mit Originalrahmung)
133,5 x 115 x 3 cm (Bildträger)
Urspr. Aufstellungsort von Einzelobjekten
Nürnberg, Dominikanerkirche St. Marien
Bildträger
aufgesetzte Klötzchen, nachträgliche Kaschierung
weitere Personen
Stifter, dargestellt und repräsentiert durch Wappen: Stromer, Hans III.
Stifterin, dargestellt und repräsentiert durch Wappen: Stromer, Barbara
Leihgeber
Museen der Stadt Nürnberg
Rückseite
Marke/Beschriftung

Inventar / Inv. No. 83. / GEMEINDEVERMÖGEN DER STADT NÜRNBERG [kreisförmig um das Nürnberger Stadtwappen im Dreieckschild]

Provenienz und Erwerbung

Aus der Dominikanerklosterkirche St. Marien, Nürnberg; noch 1807 dort nachweisbar. Danach wohl in der Gemäldegalerie auf der Nürnberger Burg. Seit 1875/78 als Leihgabe der Stadt Nürnberg im GNM. 1943 Kriegsauslagerung im Felsenkeller am Paniersplatz, 1944 Auslagerung in den Felsenkeller der Burg (Obere Schmiedgasse 52).

Bild URL
Bildunterschrift
Gm124, Gesamtaufnahme, Vorderseite
Bild URL
Bildunterschrift
Gm124, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe (Tafel und Rahmen)
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
schwarz, nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Bildfeldteilung
Metallauflage
Gold: Hintergrund
Zwischgold: Gewänder
Zwischgold: Himmelspforte, Strahlen der Himmelspforte, Stola Petrus
Silber: Wappen
Verzierung
gemalte Muster: Gewänder
Schwarzzeichnung: Krone, Engel
Punzierung (Strichpunze): Gewänder
Trassierung: Nimben
Rückseite
Kaschierung
über Fugen mit Tiersehnen
teilflächig mit Tiersehnen (querverlaufend, mittig sowie am oberen und unteren Rand)
Bestandserfassung
Holzartenbestimmung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Radiografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Elementanalyse
Faseranalyse
Mitteltafel
Zugehörige Teile (GNM)
Inventarnummer
Gm1055
Maße
186,6–188,7 x 265,9–266,6 x 2,0–2,1 cm (Bildträger)
188,7 x 236,3–264,0 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten
Leihgeber
Bayerische Staatsgemäldesammlungen
Provenienz und Erwerbung

1805 aus Kloster Tegernsee

Bild URL
Bildunterschrift
Gm1055, Gesamtaufnahme, Vorderseite
Bild URL
Bildunterschrift
Gm1055, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Grundierung
keine
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
schwarz, flüssiges Zeichenmaterial, nachweisbar durch Infrarot-Reflektografie, Mikroskopie
Ritzung
nachweisbar: Rahmung, Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Binnenflächen der Blattmetallauflagen, Konstruktionselemente
Verzierung
Pressbrokat (Einzelmotiv): Gewand Hauptmann
Rückseite
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
nicht nachweisbar
Ritzung
nicht nachweisbar
Bestandserfassung
Holzartenbestimmung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, einfach wandelbares Triptychon
Urspr. Aufstellungsort des Gesamtobjekts
Klosterkirche Tegernsee
Geogr. Ort
Koordinaten
freigabe2
Metadaten bearbeitet, BF
Redaktion abgeschlossen
Metadaten bearbeitet, BF
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Hersteller
Gabriel Angler
1445
Ortsangabe
Entstehungsort
München oder Tegernsee
Landschaftsangabe
Landschaft
Bayern
Geogr. Region
Bayern
Mitteltafel, Vorderseite
Zugehörige Teile (GNM)
Inventarnummer
Gm125
Maße
mind. 278,2 x 224,6 x 1,0 cm (Bildträger)
ca. 278,2 x 224,6 cm (Bildfläche)
Urspr. Aufstellungsort von Einzelobjekten
WissKI Entity 1725
Bildträger
gedünnt, parkettiert
Leihgeber
Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München
Vorderseite
Inschrift
auf dem Kreuztitulus

INRI

im Nimbus der Maria Magdalena

in humanistischer Kapitalis: SANCTA . MADALENA . [ital. Variante des Namens]

auf dem Schild am rechten Bildrand, auf einigen Hutkrempen und Gewandsäumen

hebraisierende Inschriften ohne inhaltliche Bedeutung, die z.T. die Buchstaben Aleph א und Schin שׁerkennen lassen. Die übrigen Zeichen imitieren zwar die hebräische Schrift, sind aber nicht eindeutig zuzuordnen.

Wappen
Wappeninhaber
Imperium Romanum
Provenienz und Erwerbung

Aus der Pfarrkirche St. Laurentius in Ebern (Unterfranken). Um 1690 durch ein barockes Retabel ersetzt und in die Turmhalle der Laurentiuskirche verbracht; dort bis 1834 verwahrt. 1834–1883 Anbringung über der Tür der Sakristei der Eberner Friedhofskapelle St. Marien. 1883 Verkauf an die Alte Pinakothek in München. Gm 125 ab 1886 im GNM, die Flügel wohl ab 1887. Am 17. April 1945 verbrannten die Retabelflügel am Auslagerungsort auf der Cadolzburg.

Bild URL
Bildunterschrift
Gm125, Gesamtaufnahme
Bestandserfassung
Vorderseite
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nachweisbar (weiß) durch Mikroskopie
Unterzeichnung
nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Gold: Hintergrund, Nimbus Christi
Silber: Rüstungen, Waffen
Gold (auf Anlegemittel): Nimben, Gewandborten, Kreuz auf Sudarium
Verzierung
Pressbrokat (Rapport): Gewänder
Pressbrokat (Einzelmotiv): Ärmel der Maria Magdalena
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, einfach wandelbares Triptychon
Urspr. Aufstellungsort des Gesamtobjekts
Ebern, Pfarrkirche St. Laurentius
Geogr. Ort
GND-ID
11153994
Koordinaten
Freigabe
Metadaten bearbeitet, SW
Redaktion abgeschlossen
freigabe2
Redaktion abgeschlossen
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Bamberger Maler (Vorgängerwerkstatt Hans Pleydenwurffs?)
um 1450/55
Ortsangabe
Entstehungsort
Bamberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Epitaph
Inventarnummer
Gm522
Maße
108,2 x 82,6–83,3 x 0,7–1,7 cm (Bildträger)
100,7 x 83,3 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten
Rückseite
Marke/Beschriftung

P.W.H. / De Fugger / B.A. / A.H. / 1620 [urspr. möglicherweise 1720]

GM 75 [?]

48

Vorderseite
Inschrift
am Kreuzesstamm

15 AD 14 [eingeritzt und mittlerweile übermalt; im Infrarotreflektogramm sichtbar]

Wappen
Wappeninhaber
unbekannt
Wappeninhaber
unbekannt
Hausmarke
Wappeninhaber
unbekannt
Hausmarke
Wappeninhaber
unbekannt
Provenienz und Erwerbung

1620 (1720?) im Besitz eines P.W.H. de Fugger B.A.H.H. Möglicherweise bereits 1853, spätestens 1856 in der Slg. des Hans von Aufseß, Nürnberg, und als Leihgabe im Germanischen Museum (später GNM). 1862/63 von Aufseß durch das Museum erworben.

Bild URL
Bildunterschrift
Gm522, Gesamtaufnahme, Vorderseite
Bild URL
Bildunterschrift
Gm522, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Unterzeichnung
grau, rotbraun, nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Gold: Hintergrund, Nimben
Verzierung
Punzierung (Punktpunze): Hintergrund, Nimben
Punzierung (Rädchen): Hintergrund, Nimben
Trassierung: Nimben
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
UV-Fluoreszenzfotografie
Holzartenbestimmung
Radiografie
Linker Flügel
Inventarnummer
Gm1225a
Maße
145,0–145,7 x 62,0 x 3,5 cm (Tiefe des Rahmens) / 12,6 cm (Tiefe der Flügelkonstruktion) cm (mit Originalrahmung)
Außenseite: 140,0–145,8 x ca. 62 cm (Bildfläche)
Innenseite: 132,0 x 49,4–50,7 cm (Bildfläche)
Bildträger
WissKI Entity 1675
Leihgeber
Museen der Stadt Nürnberg, Kunstsammlungen
Provenienz und Erwerbung

Aus der Allerheiligenkirche in Kleinschwarzenlohe. Seit 1886 als Leihgabe der Kunstsammlungen der Stadt Nürnberg im GNM. 1943–1946 Kriegsauslagerung in Schloss Trieb bei Lichtenfels.

Bild URL
Bildunterschrift
Gm1225a, Gesamtaufnahme, Außenseite
Bild URL
Bildunterschrift
Gm1225a, Gesamtaufnahme, Innenseite
Bestandserfassung
Außenseite
Kaschierung
über Fugen mit Gewebe (Fugen zwischen Rahmenleisten und Tafel; Fuge zwischen Brettern der Tafel)
über Konstruktionselementen mit Gewebe (Eckverbindungen)
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nachweisbar durch Mikroskop
Unterzeichnung
nachweisbar durch Infrarot-Reflektografie, Mikroskop
Ritzung
nicht nachweisbar
Metallauflage
Gold: Schrein, Altardecke
Verzierung
Ritzung in Blattmetall: Schrein (Konstruktionslinien)
Schwarzzeichnung: Schrein
gemalte Muster: Altardecke
Innenseite
Grundierung
weiß
Unterzeichnung
nachweisbar durch Infrarot-Reflektografie, Mikroskop
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Binnenflächen der Blattmetallauflagen
Metallauflage
Gold: Fensteröffnungen Hintergrund
Gold: Ehrentuch Marias
Silber: Gewand Laurentius/Cyriacus
Verzierung
gemalte Muster: Ehrentuch Marias, Gewand Laurentius/Cyriacus
Bestandserfassung
Holzartenbestimmung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Radiografie
Rechter Flügel
Inventarnummer
Gm1225b
Maße
145,0–145,7 x 62,0 x 3,5 cm (Tiefe des Rahmens) / 12,6 cm (Tiefe der Flügelkonstruktion) cm (mit Originalrahmung)
Außenseite: 140,0–145,8 x ca. 62 cm (Bildfläche)
Innenseite: 132,0 x 49,4–50,7 cm (Bildfläche)
Bildträger
WissKI Entity 1687
Leihgeber
Museen der Stadt Nürnberg, Kunstsammlungen
Außenseite
Marke/Beschriftung

F 92.

Provenienz und Erwerbung

Aus der Allerheiligenkirche in Kleinschwarzenlohe. Seit 1886 als Leihgabe der Kunstsammlungen der Stadt Nürnberg im GNM. 1943–1946 Kriegsauslagerung in Schloss Trieb bei Lichtenfels.

Bild URL
Bildunterschrift
Gm1225b, Gesamtaufnahme, Innnenseite
Bild URL
Bildunterschrift
Gm1225b, Gesamtaufnahme, Außenseite
Bestandserfassung
Außenseite
Kaschierung
über Fugen mit Gewebe (Fugen zwischen Rahmenleisten und Tafel; Fuge zwischen Brettern der Tafe)
über Konstruktionselementen mit Gewebe (Eckverbindungen)
über Holzfehlern mit Gewebe (Bildfeld Abendmahl)
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nachweisbar durch Mikroskop
Unterzeichnung
nachweisbar durch Infrarot-Reflektografie, Mikroskop
Ritzung
nicht nachweisbar
Innenseite
Kaschierung
über Konstruktionselementen mit Gewebe (Nägel Schlagleiste)
über Holzfehlern mit Gewebe (breiter Flügelteil, Tafeloberkante)
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
nachweisbar durch Infrarot-Reflektografie, Mikroskop
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Binnenflächen der Blattmetallauflagen
Metallauflage
Gold: Fensteröffnungen Hintergrund
Gold: Pultbehang
Gold: Gewand Sebastian
Gold: Gewand Veit
Silber: Gewand Pantaleon
Verzierung
gemalte Muster: Gewänder
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Holzartenbestimmung
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Radiografie
Linker Flügel
Inventarnummer
Gm1120
Maße
31,3 x 21,8 x 0,9 cm (Bildträger)
Innenseite: 30,3 +? x 21,3–21,5 cm (Bildfläche)
Außenseite: 30,0+? x 20,8+? cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten
Provenienz und Erwerbung

Erworben 1926 in Berlin

Bild URL
Bildunterschrift
Gm1120,Gesamtaufnahme, Innenseite
Bild URL
Bildunterschrift
Gm1120, Gesamtaufnahme, Außenseite
Bestandserfassung
Innenseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
grau
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
schwarz, flüssiges Zeichenmaterial, nachweisbar durch Infrarotreflektografie, Mikroskopie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Gold: Hintergrund, Nimben
Verzierung
Gravierung: Hintergrund
Trassierung: Nimben
Punzierung (Punktpunze): Randborte
Punzierung (Punktbogen): Randborte
Punzierung (Rädchen): Randborte, Bereiche des gravierten Musters
Außenseite
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
schwarz, nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nicht nachweisbar
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Radiografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Typus des Gesamtobjekts
Diptychon
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Meister des Halleiner Altars
1453
Landschaftsangabe
Landschaft
Salzburg
Rechter Flügel
Inventarnummer
Gm1121
Maße
31,3 x 21,9 x 0,9 cm (Bildträger)
Innenseite: 30,3 x 21,2 cm (Bildfläche)
Außenseite: 30,3 x 21,0 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten
Innenseite
Inschrift
am unteren, rechten Bildrand

14[?]

Außenseite
Inschrift
mittig, am unteren Bildrand

(((( I•4•[?] •[?] ))))

Provenienz und Erwerbung

Erworben 1926 in Berlin

Bild URL
Bildunterschrift
Gm1121, Gesamtaufnahme, Innenseite
Bild URL
Bildunterschrift
Gm1121, Gesamtaufnahme, Außenseite
Bestandserfassung
Innenseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
grau
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
schwarz, flüssiges Zeichenmaterial, nachweisbar durch Infrarot-Reflektografie, Mikroskopie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Gold: Hintergrund, Nimben, Mondsichel
Silber: Gesicht der Mondsichel
Verzierung
Gravierung: Strahlen um Muttergottes mit Kind
Tremolierung: Hintergrund der Strahlen um Muttergottes mit Kind
Trassierung: Nimben
Punzierung (Punktpunze): Randborte
Punzierung (Punktbogen): Randborte
Punzierung (Rädchen): Randborte
Außenseite
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
schwarz, flüssiges Zeichenmaterial, nachweisbar durch Infrarot-Reflektografie, Mikroskopie
Ritzung
nicht nachweisbar
Bestandserfassung
Holzartenbestimmung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Diptychon
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Meister des Halleiner Altars
1453
Landschaftsangabe
Landschaft
Salzburg
2869
Inventarnummer
Gm511
Maße
30,5 x 98,3 x 2,1–2,3 cm (Bildträger)
30,5 x 98,3 cm (Bildfläche)
Urspr. Aufstellungsort von Einzelobjekten
Nürnberg, Pfarrkirche St. Lorenz
Bildträger
WissKI Entity 2875
weitere Personen
Bedachter, dargestellt und repräsentiert durch Wappen: Imhoff, Anton
Vorderseite
Inschrift
rechte Bildhälfte, Inschriftenfeld

Anno d(omi)ni··cccc°·xlviiii° iar do / he(re)n un(n) stet mitenand(er) krigten / nam antoni crista(n) im hoff sun / schade(n) bey fürt am neste(n) mitw / och noch martini d(er) hy beg(ra)be(n) leit

Wappen
Wappeninhaber
Imhoff
Rückseite
Marke/Beschriftung

G 1670

Provenienz und Erwerbung

Aus St. Lorenz, Nürnberg. Ab ca. 1845 im Besitz der Familie Ro(h)rich. 1855 im Besitz des Nürnberger Antiquars Johann Georg Göß. Im selben Jahr durch das GNM erworben. 1943–1945 Kriegsauslagerung im Felsenkeller am Paniersplatz.

Bild URL
Bildunterschrift
Gm511, Gesamtaufnahme, Vorderseite
Bild URL
Bildunterschrift
Gm511, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
schwarz, nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Binnenflächen der Blattmetallauflagen
Metallauflage
Silber: Rüstung, Schwert, Helm der Wappenzier
Verzierung
Schwarzzeichnung: Rüstung, Schwert, Helm Wappenzier
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Holzartenbestimmung
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Epitaph
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Nürnberger Maler (Werkstatt oder Meister des Deocarus-Altars)
um 1449/1450
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Franken
Retabelflügel, Außenseite
Inventarnummer
Gm1064
Maße
184,4–184,9 x 95,0 x 0,3–1,0 cm (Bildträger)
ca. 182,0 x 92,5–93,0 cm (Bildfläche)
Bildträger
aufgesetzte Klötzchen, gespalten, parkettiert
Leihgeber
Bayerische Staatsgemäldesammlungen
Rückseite
Marke/Beschriftung
Bayerische Staats- / Gemälde-Sammlungen / Inv. Nr. 10204 / [Wappen des Königreichs Bayern] / Schlesisch-fränkischer Meister / Blutwunder des hl. Bernhar- / din v. Siena
Provenienz und Erwerbung

Spätestens 1843 in der Kaiserkapelle der Nürnberger Burg. Seit 1919/1920 als Leihgabe der BStGS im GNM. 1941–45 Kriegsauslagerung von Gm1064 im Neutorturm, 1942–45 Kriegsauslagerung von Gm1065 im Felsenkeller der Nürnberger Burg (Obere Schmiedgasse 52).

Bild URL
Bildunterschrift
Gm1064, Gesamtaufnahme, Vorderseite
Bild URL
Bildunterschrift
Gm1064, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nachweisbar durch Radiografie, Röntgenfluoreszenzanalyse
Unterzeichnung
schwarz, nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Binnenflächen der Farbflächen
Verzierung
gemalte Muster: Antependium
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Holzartenbestimmung
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, unbekannter Typus
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Meister des Wolfgangaltars
um 1452/60
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Retabelflügel, Innenseite
Inventarnummer
Gm1065
Maße
184,8 x 95,3 x 0,5–1,0 cm (Bildträger)
182,0 x 92,5 cm (Bildfläche)
Bildträger
aufgesetzte Klötzchen, gespalten, parkettiert
Leihgeber
Bayerische Staatsgemäldesammlungen
Rückseite
Marke/Beschriftung
Bayerische Staats- / Gemälde-Sammlungen / Inv. Nr. 10205 / [Wappen des Königreichs Bayern] / Schlesisch fränkischer Meister / Hl. Bernhardin v. Siena / lehnt 3 Bischofsstühle ab.
Provenienz und Erwerbung

Spätestens 1843 in der Kaiserkapelle der Nürnberger Burg. Seit 1919/1920 als Leihgabe der BStGS im GNM. 1941–45 Kriegsauslagerung von Gm1064 im Neutorturm, 1942–45 Kriegsauslagerung von Gm1065 im Felsenkeller der Nürnberger Burg (Obere Schmiedgasse 52).

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Gm1065, Gesamtaufnahme, Vorderseite
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Bildunterschrift
Gm1065, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nachweisbar durch Radiografie, Röntgenfluoreszenzanalyse
Unterzeichnung
schwarz, nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Binnenflächen der Farbflächen
Metallauflage
Gold: Hintergrund, Nimbus
Verzierung
gemalte Muster: Mitren, grünes Gewand
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, unbekannter Typus
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Meister des Wolfgangaltars
um 1452/60
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Porträt
Inventarnummer
Gm1172
Maße
28,5 x 19,3 x 0,4 cm (Bildträger)
27,3 x 17,1 cm (Bildfläche)
Bildträger
gedünnt, parkettiert
Provenienz und Erwerbung

1928 aus dem Münchner Kunsthandel bei Julius Böhler erworben. 1942–1945 Kriegsauslagerung im Felsenkeller der Nürnberger Burg (Obere Schmiedgasse 52).

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Gm1172, Gesamtaufnahme, Vorderseite
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Bildunterschrift
Gm1172, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nachweisbar durch Radiografie, Streiflicht
Unterzeichnung
nicht nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nicht nachweisbar
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Radiografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Holzartenbestimmung
Rechter Flügel, Innenseite
Inventarnummer
Gm132
Maße
148,5–150,0 x 71,3 x 0,4–0,9 cm (Bildträger)
148,5–150,0 x 70,0–70,5 cm (Bildfläche)
Bildträger
aufgesetzte Klötzchen, gespalten, parkettiert
Rückseite
Marke/Beschriftung

57[1]/ [...]

Vorderseite
Inschrift
auf der Kopfbedeckung des Königs rechts
MELCHAR.REX.DE.ORIENT.S(UM)
Ich bin König Melchior aus dem Orient
im Rundbogenfenster links vom Medaillon
REX
König
im Rundbogenfenster rechts vom Medaillon
DAVIT
David
auf den Straußeneipokal

AD [gefälschtes Monogramm Albrecht Dürers]

Provenienz und Erwerbung

Aus der Sammlung von Aufseß; 1862/63 durch das Germanische Museum, das spätere GNM, erworben. 1943–1945 Kriegsauslagerung im Felsenkeller am Paniersplatz.

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Gm132, Gesamtaufnahme, Vorderseite
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Bildunterschrift
Gm132, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nachweisbar (weiß)
Unterzeichnung
nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Binnenflächen der Farbflächen, Zirkelschlag
Metallauflage
Gold: Hintergrund
Gold: Strahlennimben, Stern, Pokale, Broschen
Gold: Krone des Melchior
Verzierung
Pressbrokat (Flächenbrokat): Gewänder der Könige
Bestandserfassung
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Holzartenbestimmung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Radiografie
Dendrochronologie
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, unbekannter Typus
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Hans Pleydenwurff und Werkstatt
um 1455/60
Ortsangabe
Entstehungsort
Bamberg oder Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Rechter Flügel, Außenseite
Inventarnummer
Gm133
Maße
148,5–151,0 x 71,4 x 0,4–0,9 cm (Bildträger)
148,5–151,0 x 69,5–70,1 cm (Bildfläche)
Urspr. Aufstellungsort von Einzelobjekten
WissKI Entity 1825
Bildträger
aufgesetzte Klötzchen, beschnitten, gespalten, parkettiert
Vorderseite
Inschrift
auf dem Fayence-Krug

MARIA·HI[LF]; darunter, nicht mehr vollständig lesbar, die Buchstabenfolge: […], HA […] NORWMLFPA […]

Provenienz und Erwerbung

Aus der Sammlung von Aufseß; 1862/63 durch das Germanische Museum, das spätere GNM, erworben. 1943–1945 Kriegsauslagerung im Felsenkeller am Paniersplatz.

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Gm133, Gesamtaufnahme, Vorderseite
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Bildunterschrift
Gm133, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nachweisbar (weiß)
Unterzeichnung
schwarz, nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Binnenflächen der Farbflächen
Metallauflage
Gold: Strahlennimbus
Verzierung
gemalte Muster: Ehrentuch
Bestandserfassung
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Infrarot-Reflektografie
Holzartenbestimmung
UV-Fluoreszenzfotografie
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, unbekannter Typus
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Hans Pleydenwurff und Werkstatt
um 1455/60
Ortsangabe
Entstehungsort
Bamberg oder Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Porträt, Rechter Flügel
Inventarnummer
Gm128
Maße
33,3 x 24,5 x 0,8 cm (Bildträger)
31,4 x 22,5 cm (Bildfläche)
Bildträger
WissKI Entity 1758
weitere Personen
Auftraggeber, dargestellt: Löwenstein, Georg Graf von
Rückseite
Marke/Beschriftung

101

379

Provenienz und Erwerbung

Zu unbekanntem Zeitpunkt in die Slg. Zu-Rhein in Würzburg gelangt. Vor 1856 aus dieser Sammlung durch Hans von Aufseß erworben. 1882 im Katalog der Gemälde des GNM aufgeführt. 1942–1945 Kriegsauslagerung im Felsenkeller der Burg (Obere Schmiedgasse 52).

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Gm128, Gesamtaufnahme, Vorderseite
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Bildunterschrift
Gm128, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Pergament
Pigmentierte Zwischenschicht
nachweisbar (weiß) durch Mikroskopie
Unterzeichnung
nicht nachweisbar durch Infrarotreflektografie, Radiografie
Verzierung
gemalte Muster: Wams
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
Radiografie
Holzartenbestimmung
Typus des Gesamtobjekts
Porträt, Diptychon
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Hans Pleydenwurff
um 1456
Ortsangabe
Entstehungsort
Bamberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Oberfranken
Retabelflügel, Innenseite
Zugehörige Teile (GNM)
Inventarnummer
Gm1180
Maße
96,0 x 93,1–92,7 x 0,7 cm (Bildträger)
94,3 x 91,2 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten, gespalten, gedünnt, parkettiert
Provenienz und Erwerbung

Angeblich aus einem Bauernhaus in der Umgebung von Bruneck - erworben 1921 aus Münchener Privatbesitz

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Bildunterschrift
Gm1180, Vorderseite, Gesamtaufnahme
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Bildunterschrift
Gm1180, Rückseite, Gesamtaufnahme
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
teilflächig mit Gewebe (im oberen Bilddrittel)
Grundierung
weiß
Unterzeichnung
bräunlich schwarz, nachweisbar durch Mikroskopie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Zirkelschlag, Konstruktionselemente
Metallauflage
Gold: Hintergrund, Nimben, Innenkante der (verlorenen) Rahmung
Gold: Kassettendecke
Gold: Bettvorhang
Verzierung
Gravierung: Bettvorhang, Hintergrund
Tremolierung: Hintergrund
gemalte Muster: Bettdecke Anna, Haube linke Amme
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Holzartenbestimmung
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, wandelbares Triptychon
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Meister von Uttenheim
um 1460
Ortsangabe
Entstehungsort
Bruneck (?)
Landschaftsangabe
Landschaft
Südtirol
Einzelgemälde
Inventarnummer
Gm131
Maße
173,2 x 166,0 x ca. 1,8–2,5 cm (Bildträger)
ca. 170 x 168 cm (Bildfläche)
Bildträger
aufgesetzte Klötzchen, parkettiert
weitere Personen
Stifter, Bedachter, dargestellt und repräsentiert durch Wappen: Löwenstein, Georg Graf von
Vorderseite
Inschrift
auf dem Hut des guten Hauptmanns

in Versalschrift: CENTWRIO MILES ATR […]

auf einem Helm schräg hinter dem guten Hauptmann

OKHEANOS [...]

auf der Borte der Beintaschen des guten Hauptmanns

שבח; es folgen drei weitere, nicht zu identifizierende Zeichen, welche die ersten drei Zeichen möglicherweise seitenverkehrt und auf dem Kopf stehend wiederholen sollten.

Schabbat

Wappen
Wappeninhaber
Löwenstein
Provenienz und Erwerbung

Zu unbekanntem Zeitpunkt in die freiherrliche Sammlung Zu-Rhein in Würzburg gelangt. 1872 aus dieser Slg. vom GNM erworben.

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Bildunterschrift
Gm131, Gesamtaufnahme, Vorderseite
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Bildunterschrift
Gm131, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
27991
Unterzeichnung
nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Gold: Hintergrund
Gold: Rüstung guter Hauptmann, Gewandsaum böser Hauptmann, Nimbenkreuz Christi
Silber: Rüstung böser Hauptmann, Rüstungsteile, Waffen, Eimer
Zwischgold: Pressbrokate
Gold: Nimbus und Gewandsaum der Maria
Verzierung
Pressbrokat (Flächenbrokat): Gewänder
Pressbrokat (Einzelmotiv): Gewand des Longinus
Rückseite
Kaschierung
vollflächig mit Tiersehnen
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Ritzung
nicht nachweisbar
Bestandserfassung
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Infrarot-Reflektografie
Holzartenbestimmung
Radiografie
Faseranalyse
Linker Flügel, Außenseite
Zugehörige Teile (GNM)
Inventarnummer
Gm129
Maße
166,5–167,0 x 52,7 x 0,4 cm (Bildträger)
164,5 x 51,0 cm (Bildfläche)
Urspr. Aufstellungsort von Einzelobjekten
WissKI Entity 1774
Bildträger
gespalten, parkettiert
Vorderseite
Inschrift
im Nimbus

[SA]NC[TUS] DOMIN[ICUS]

Provenienz und Erwerbung

Aus St. Marien, Nürnberg; dort 1586 und 1733 Erwähnung des Dreikönigsretabels, jedoch ohne Nennung der Flügelaußenseiten. 1737 erwähnt Schwarz Gm 129 und Gm 130 erstmals als Flügelaußenseiten des Dreikönigsretabels. 1778 und 1801 beschreibt Murr das Retabel in situ. Noch 1807 in St. Marien nachweisbar (die Kirche ab 1808 abgerissen). Zwischen 1807 und 1811 Transfer in die Nürnberger Burg, in diesem Zusammenhang erfolgte vermutlich die Teilung der Retabelflügel; zwischen 1811 und 1854 Erwähnungen des Mittelteils und der Flügelinnenseiten in der Gemäldeslg. der Kaiserburg. 1843, 1846, 1863 und 1874 sind Gm 129 und Gm 130 in der Nürnberger Frauenkirche dokumentiert. Seit spätestens 1882 als Leihgabe der Katholischen Kirchenverwaltung Unser Lieben Frauen, Nürnberg, im GNM. 1909 erworben. Unklar ist, wann der Transfer der Mitteltafel und der Flügelinnenseiten des Retabels in die Nürnberger St. Lorenzkirche erfolgte. 1942–1945 Kriegsauslagerung im Felsenkeller der Burg (Obere Schmiedgasse 52).

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Gm129, Gesamtaufnahme, Vorderseite
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Gm129, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nachweisbar durch Radiografie
Unterzeichnung
schwarz, nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Binnenflächen der Farbflächen
Metallauflage
Gold: Hintergrund
Verzierung
Musierung: Nimbus
Trassierung: Nimbus
Pressbrokat (Rapport): Ehrentuch
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Holzartenbestimmung
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, wandelbares Triptychon
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Hans Pleyenwurff und Werkstatt
um 1460/65
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Rechter Flügel, Außenseite
Zugehörige Teile (GNM)
Inventarnummer
Gm130
Maße
166,8 x 52,8 x 0,4 cm (Bildträger)
164,6 x 51,2 cm (Bildfläche)
Urspr. Aufstellungsort von Einzelobjekten
WissKI Entity 1774
Bildträger
gespalten, gedünnt, parkettiert
Vorderseite
Inschrift
im Nimbus

[SANCTU]S THOMAS DE AQUI[NO]

Wappen
Wappeninhaber
unbekannt
1737 von Schwarz erwähnt, heute nicht mehr vorhanden
Rückseite
Marke/Beschriftung

Germanisches Nationalmuseum / […] / Gem. 130: H. Pleydenwurff / Dreikönigsaltar in / St. Lorenz / Rechter Außenflügel Thomas / v. Aquin / Tannenholz, 1,76 x 0,525 m / G. M.

Provenienz und Erwerbung

Aus St. Marien, Nürnberg; dort 1586 und 1733 Erwähnung des Dreikönigsretabels, jedoch ohne Nennung der Flügelaußenseiten. 1737 erwähnt Schwarz Gm129 und Gm130 erstmals als Flügelaußenseiten des Dreikönigsretabels. 1778 und 1801 beschreibt Murr das Retabel in situ. Noch 1807 in St. Marien nachweisbar (die Kirche ab 1808 abgerissen). Zwischen 1807 und 1811 Transfer in die Nürnberger Burg, in diesem Zusammenhang erfolgte vermutlich die Teilung der Retabelflügel; zwischen 1811 und 1854 Erwähnungen des Mittelteils und der Flügelinnenseiten in der Gemäldeslg. der Kaiserburg. 1843, 1846, 1863 und 1874 sind Gm129 und Gm130 in der Nürnberger Frauenkirche dokumentiert. Seit spätestens 1882 als Leihgabe der Katholischen Kirchenverwaltung Unser Lieben Frauen, Nürnberg, im GNM. 1909 erworben. Unklar ist, wann der Transfer der Mitteltafel und der Flügelinnenseiten des Retabels in die Nürnberger St. Lorenzkirche erfolgte. 1942–1945 Kriegsauslagerung im Felsenkeller der Burg (Obere Schmiedgasse 52).

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Bildunterschrift
Gm130, Gesamtaufnahme, Vorderseite
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Bildunterschrift
Gm130, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nachweisbar durch Radiografie, Röntgenfluoreszenzanalyse
Unterzeichnung
schwarz, nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Binnenflächen der Farbflächen
Metallauflage
Gold: Hintergrund
Verzierung
Musierung: Nimbus
Trassierung: Nimben
Pressbrokat (Rapport): Ehrentuch
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Holzartenbestimmung
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, wandelbares Triptychon
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Hans Pleyenwurff und Werkstatt
um 1460/65
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Epitaph
Inventarnummer
Gm134
Maße
127,5 x 91,5 x 1,2–1,7 cm (Bildträger)
ca. 125,5 x 89,5 cm (Bildfläche)
Urspr. Aufstellungsort von Einzelobjekten
Kleinschwarzenlohe, Allerheiligenkapelle
Bildträger
nachträgliche Kaschierung
Leihgeber
Museen der Stadt Nürnberg, Kunstsammlungen
Rückseite
Marke/Beschriftung

Museen der Stadt Nürnberg / Gemälde und Skulpturensammlung / Äußere Sulzbacher Straße 60 / 90491 Nürnberg

Gm 0170

Vorderseite
Inschrift
Auf dem Baldachin

Sicut Lilium Inter Spinas

Wie die Lilie zwischen Dornen [Cant. 2,2]

am rechten Ärmelsaum der Maria

ET ENIM NI

Und in der Tat wenn nicht ...

am Saum des Gewandes der Maria

[…] A·FAW [?] S […] – NOMN –EQVESIVI […] RIOL [?…] NOLN […]

im Nimbus der Katharina

SANCTA·KATHERINA·VIRGO·SPONSA·CRISTI·EGREGIA·ET

Die heilige Jungfrau Katharina, ausersehene Braut Christi und ...

Provenienz und Erwerbung

Aus der Allerheiligenkapelle in Kleinschwarzenlohe bei Kornburg. Seit 1885 als Leihgabe der Stadt Nürnberg, Rieterstiftung, im GNM.

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Gm134, Gesamtaufnahme, Vorderseite
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Bildunterschrift
Gm134, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
teilflächig mit Gewebe (obere zwei Tafeldrittel )
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nachweisbar
Unterzeichnung
schwarz, nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Metallauflage
Gold: Hintergrund
Verzierung
Pressbrokat (Flächenbrokat): Gewand der Maria
Schwarzzeichnung: Krone der Maria
Rückseite
Kaschierung
über Holzfehlern mit Tiersehnen
über Fugen mit Gewebe (zwischen dem vierten und fünften Brett, unteres Tafelviertel)
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Holzartenbestimmung
Radiografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Faseranalyse
Epitaph
Inventarnummer
Gm521
Maße
140,2 x 105,2 x 6,7 cm cm (mit Originalrahmung)
127,8 x 92,0 cm cm (Bildfläche)
127,8 x 92,0 cm cm (lichtes Maß Originalrahmung)
Urspr. Aufstellungsort von Einzelobjekten
Nürnberg, Dominikanerinnenkirche St. Katharina
Bildträger
WissKI Entity 2979
Leihgeber
Evangelisch-Lutherische Gesamtkirchengemeinde Nürnberg
Rückseite
Marke/Beschriftung

Inventar / No. 201 / Nürnberger Stadtwappen (im Schild ein gekrönter Jungfrauenadler) umgeben von kreisförmiger Beschriftung: G[EM]EINDE VERMÖGEN DER STADT NÜRNBERG

P.K. 77

Eigentum der prostest./ Kirchenverwaltung / Nürnberg. (J. St.)

40.

672.

49

Provenienz und Erwerbung

1733 in der Nürnberger Dominikanerkirche dokumentiert; wahrscheinlich 1810 von dort auf die Nürnberger Burg verbracht. Der weitere Verbleib unbekannt. Seit 1875 als Leihgabe der Protestantischen Kirchenverwaltung, Nürnberg, im GNM; heute als Leihgabe der Evangelisch-Lutherischen Gesamtkirchengemeinde Nürnberg. 1942–1945 Kriegsauslagerung im Felsenkeller der Nürnberger Burg (Obere Schmiedgasse 52).

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Bildunterschrift
Gm521, Gesamtaufnahme, Vorderseite
Bild URL
Bildunterschrift
Gm521, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Grundierung
weiß
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Bildfeldteilung
Metallauflage
Gold: Hintergrund, Nimbus Christi
Gold: Mitra (Bänder), Tiara (Kronen), Mantelborte, Kelch, Patene
Zwischgold: Kreuz
Zwischgold: Querriegel Mantelborte
Silber: Wappen (Stifterin)
Silber: Kreuzstab
Verzierung
Trassierung: Hintergrund, Nimbus Christi
Punzierung (Punktpunze): Hintergrund, Nimbus Christi
Schwarzzeichnung: Gefäße, Kreuz
gemalte Muster: Mantelborte
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Holzartenbestimmung
Radiografie
Rechter Flügel, Außenseite
Inventarnummer
Gm882
Maße
183,1 x 110,5–111,2 x 0,7 cm (Bildträger)
181,5 x 110,0 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten, gespalten, parkettiert
weitere Personen
Stifterin, Stifter: Landauer, Elisabeth, Landauer, Markus
Leihgeber
Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München
Vorderseite
Inschrift
Kreuz Christi
I•N•R•I
Rückseite
Marke/Beschriftung

mit Aufdruck oder Stempel: Germanisches Nationalmuseum Nürnberg / Gem. 882: Pleÿdenwurff-Kreis / Landauer Altar / Außenseite rechts: Kalvarienberg / Tannenholz: 1,83 x 1,11 m / St. G. Inv. 1855

Königlich-Bayerische / Staats-Gemälde-Sammlung / Inv. v. 1855 Nr. 5363 / [Wappen des Königreichs Bayern] / Neues Inventar 1905 / 3435

Provenienz und Erwerbung

Aus St. Katharina, Nürnberg. Um 1801 das Retabel noch am ursprünglichen Aufstellungsort. Zu Beginn des 19. Jhs. kamen beide Flügel in die Gemäldegalerie der Nürnberger Kaiserburg. 1810 trat die Stadt die Werke an die königl. Staatsslg. in Schleißheim ab. Vermutlich unmittelbar danach brachte man den Flügel mit Auferstehung und Kreuzigung (Gm882/883) in die Augsburger Filialgalerie. Bis 1834 verblieb der Flügel mit der Vermählung der hl. Katharina und der Geburt Christi (Gm880/881) in Schleißheim; 1834 wurde er in die Alte Pinakothek nach München transferiert. 1911 gelangten die Gemälde aus Augsburg und München als Leihgabe der BStGS ans GNM. Der skulptierte Mittelschrein befand sich wohl noch 1863 auf der Nürnberger Burg. 1875 stand er auf dem Dachboden des Nürnberger Rathauses. In diesem Jahr erwarb ihn das GNM als Depositum von der Stadt Nürnberg.

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Gm882, Gesamtaufnahme, Vorderseite
Bild URL
Bildunterschrift
Gm882, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nachweisbar (weiß)
Unterzeichnung
schwarz, nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Metallauflage
Zwischgold: Pressbrokat
Verzierung
Pressbrokat (Rapport): Gewand der Rückenfigur
Bestandserfassung
Röntgenfluoreszenz-Analyse
UV-Fluoreszenzfotografie
Infrarot-Reflektografie
Holzartenbestimmung
Dendrochronologie
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, zweifach wandelbares Triptychon
Urspr. Aufstellungsort des Gesamtobjekts
Nürnberg, Dominikanerinnenkirche St. Katharina
Geogr. Ort
Koordinaten
Freigabe
Metadaten bearbeitet, SW
Redaktion abgeschlossen
Metadaten aktualisiert, BF
Metadaten aktualisiert, JH
Metadaten bearbeitet, BF
Metadaten bearbeitet, JH
via Gesamtobjekt
freigabe2
Redaktion abgeschlossen
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Werkstatt oder Umkreis Hans Pleydenwurffs
um 1465
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Rechter Flügel, Innenseite
Inventarnummer
Gm883
Maße
185,2 x 113,2 x 0,6 cm (Bildträger)
181,5 x 110,0 cm (Bildfläche)
Bildträger
gespalten, parkettiert
weitere Personen
Stifterin, dargestellt und repräsentiert durch Wappen: Landauer, Elisabeth
Stifter: Landauer, Markus
Leihgeber
Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München
Vorderseite
Inschrift
im Nimbus des Auferstandenen
ALPHA•ET•O[MEGA] •DEVS•ET•HOMO•SALVATOR•[es folgen weitere, nicht entzifferbare Buchstaben, die etwa so viel Platz wie „HOMO SALVATOR“ einnehmen]

Anfang und Ende, Gott und Mensch, Erlöser

auf dem Sarkophag
Wappen
Wappeninhaber
Landauer
Rückseite
Marke/Beschriftung

Gem. 883: Pleÿdenwurff-Kreis / Landauer Altar / Innenseite rechts: Auferstehung Christi / Tannenholz 1,84 x 1,13 m / S […] G. Inv. 1855

Königlich-Bayerische / Staats-Gemälde-Sammlung / Inv. v. 1855 Nr. 5324 / [Wappen des Königreichs Bayern] / Neues Inventar 1905 / 3436

Provenienz und Erwerbung

Aus St. Katharina, Nürnberg. Um 1801 das Retabel noch am ursprünglichen Aufstellungsort. Zu Beginn des 19. Jhs. kamen beide Flügel in die Gemäldegalerie der Nürnberger Kaiserburg. 1810 trat die Stadt die Werke an die königl. Staatsslg. in Schleißheim ab. Vermutlich unmittelbar danach brachte man den Flügel mit Auferstehung und Kreuzigung (Gm882/883) in die Augsburger Filialgalerie. Bis 1834 verblieb der Flügel mit der Vermählung der hl. Katharina und der Geburt Christi (Gm880/881) in Schleißheim; 1834 wurde er in die Alte Pinakothek nach München transferiert. 1911 gelangten die Gemälde aus Augsburg und München als Leihgabe der BStGS ans GNM. Der skulptierte Mittelschrein befand sich wohl noch 1863 auf der Nürnberger Burg. 1875 stand er auf dem Dachboden des Nürnberger Rathauses. In diesem Jahr erwarb ihn das GNM als Depositum von der Stadt Nürnberg.

Bild URL
Bildunterschrift
Gm883, Gesamtaufnahme, Vorderseite
Bild URL
Bildunterschrift
Gm883, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nachweisbar (weiß)
Unterzeichnung
schwarz, nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Gold: Hintergrund, Nimbus Christi
Verzierung
Trassierung: Nimbus Christi
Musierung: Nimbus Christi
Bestandserfassung
Holzartenbestimmung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, zweifach wandelbares Triptychon
Urspr. Aufstellungsort des Gesamtobjekts
Nürnberg, Dominikanerinnenkirche St. Katharina
Geogr. Ort
Koordinaten
Freigabe
Metadaten bearbeitet, SW
Redaktion abgeschlossen
Metadaten aktualisiert, BF
Metadaten aktualisiert, JH
Metadaten bearbeitet, BF
Metadaten bearbeitet, JH
via Gesamtobjekt
freigabe2
Redaktion abgeschlossen
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Werkstatt oder Umkreis Hans Pleydenwurffs
um 1465
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Linker Flügel, Außenseite
Inventarnummer
Gm880
Maße
183,8 x 112,0–113,0 x 0,8 cm (Bildträger)
180,3–180,9 x 110,0 cm (Bildfläche)
Bildträger
aufgesetzte Klötzchen, gespalten, parkettiert
weitere Personen
Stifterin, Stifter: Landauer, Elisabeth, Landauer, Markus
Leihgeber
Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München
Rückseite
Marke/Beschriftung

[ausgekreuzt]: Königl. Bayer. / Staats-Gemälde-Sammlung / [Wappen des Königreichs Bayern] / Neues Inventar Nr. / 660. / 1855.

Hans Pleydenwurff, die / mystische Vermählung der hl. Katha- / rina / Königlich Bayerische / Staats-Gemälde-Sammlung / (Inventar v. 1855 Nr.  660 b) / [Wappen des Königreichs Bayern] / Neues Inventar 1905 / 3434

Provenienz und Erwerbung

Aus St. Katharina, Nürnberg. Um 1801 das Retabel noch am ursprünglichen Aufstellungsort. Zu Beginn des 19. Jhs. kamen beide Flügel in die Gemäldegalerie der Nürnberger Kaiserburg. 1810 trat die Stadt die Werke an die königl. Staatsslg. in Schleißheim ab. Vermutlich unmittelbar danach brachte man den Flügel mit Auferstehung und Kreuzigung (Gm882/883) in die Augsburger Filialgalerie. Bis 1834 verblieb der Flügel mit der Vermählung der hl. Katharina und der Geburt Christi (Gm880/881) in Schleißheim; 1834 wurde er in die Alte Pinakothek nach München transferiert. 1911 gelangten die Gemälde aus Augsburg und München als Leihgabe der BStGS ans GNM. Der skulptierte Mittelschrein befand sich wohl noch 1863 auf der Nürnberger Burg. 1875 stand er auf dem Dachboden des Nürnberger Rathauses. In diesem Jahr erwarb ihn das GNM als Depositum von der Stadt Nürnberg.

Bild URL
Bildunterschrift
Gm880, Gesamtaufnahme, Vorderseite
Bild URL
Bildunterschrift
Gm880, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nachweisbar (weiß)
Unterzeichnung
schwarz, nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Metallauflage
Gold: Nimben, Sitzbank der Maria
Zwischgold: Gewand der Katharina, Pressbrokat auf dem Gewand der Maria
Verzierung
Gravierung: Gewand der Katharina
Trassierung: Nimben
Schwarzzeichnung: Krone der Maria
Pressbrokat (Einzelmotiv): Gewand der Maria
Bestandserfassung
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Infrarot-Reflektografie
Holzartenbestimmung
UV-Fluoreszenzfotografie
Dendrochronologie
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, zweifach wandelbares Triptychon
Urspr. Aufstellungsort des Gesamtobjekts
Nürnberg, Dominikanerinnenkirche St. Katharina
Geogr. Ort
Koordinaten
Freigabe
Metadaten bearbeitet, SW
Redaktion abgeschlossen
Metadaten aktualisiert, BF
Metadaten aktualisiert, JH
Metadaten bearbeitet, BF
Metadaten bearbeitet, JH
via Gesamtobjekt
freigabe2
Redaktion abgeschlossen
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Werkstatt oder Umkreis Hans Pleydenwurffs
um 1465
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Linker Flügel, Innenseite
Inventarnummer
Gm881
Maße
183,8 x 112,5–113,4 x 0,8 cm (Bildträger)
181,0 x 111,0 cm (Bildfläche)
Bildträger
aufgesetzte Klötzchen, gespalten, parkettiert
weitere Personen
Stifter, dargestellt und repräsentiert durch Wappen: Landauer, Markus
Stifterin: Landauer, Elisabeth
Leihgeber
Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München
Vorderseite
Inschrift
im Nimbus der Maria
Wappen
Wappeninhaber
Landauer
Rückseite
Marke/Beschriftung

[beschädigt durch aufgesetztes Klötzchen, ausgekreuzt]: Königl. Bayer. / Staats-Gemälde-Sammlung / [wohl Reste des Wappens des Königreichs Bayern] / Neue[s Inventar Nr. ] / 6[60a]

Hans Pleydenwurff, Die / Geburt Christi / Königlich Bayerische / Staats-Gemälde-Sammlung / Inventar v. 1855 Nr. 660 a / [wohl Reste des Wappens des Königreichs Bayern] / Neues Inventar 1905 / 3433

Provenienz und Erwerbung

Aus St. Katharina, Nürnberg. Um 1801 das Retabel noch am ursprünglichen Aufstellungsort. Zu Beginn des 19. Jhs. kamen beide Flügel in die Gemäldegalerie der Nürnberger Kaiserburg. 1810 trat die Stadt die Werke an die königl. Staatsslg. in Schleißheim ab. Vermutlich unmittelbar danach brachte man den Flügel mit Auferstehung und Kreuzigung (Gm882/883) in die Augsburger Filialgalerie. Bis 1834 verblieb der Flügel mit der Vermählung der hl. Katharina und der Geburt Christi (Gm880/881) in Schleißheim; 1834 wurde er in die Alte Pinakothek nach München transferiert. 1911 gelangten die Gemälde aus Augsburg und München als Leihgabe der BStGS ans GNM. Der skulptierte Mittelschrein befand sich wohl noch 1863 auf der Nürnberger Burg. 1875 stand er auf dem Dachboden des Nürnberger Rathauses. In diesem Jahr erwarb ihn das GNM als Depositum von der Stadt Nürnberg.

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Bildunterschrift
Gm881, Gesamtaufnahme, Vorderseite
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Bildunterschrift
Gm881, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nachweisbar (weiß)
Unterzeichnung
schwarz, nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Gold: Hintergrund, Nimbus der Maria
Verzierung
Trassierung: Nimbus
Musierung: Nimbus
Bestandserfassung
Röntgenfluoreszenz-Analyse
UV-Fluoreszenzfotografie
Holzartenbestimmung
Infrarot-Reflektografie
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, zweifach wandelbares Triptychon
Urspr. Aufstellungsort des Gesamtobjekts
Nürnberg, Dominikanerinnenkirche St. Katharina
Geogr. Ort
Koordinaten
Freigabe
Metadaten bearbeitet, SW
Redaktion abgeschlossen
Metadaten aktualisiert, BF
Metadaten aktualisiert, JH
Metadaten bearbeitet, BF
Metadaten bearbeitet, JH
via Gesamtobjekt
freigabe2
Redaktion abgeschlossen
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Werkstatt oder Umkreis Hans Pleydenwurffs
um 1465
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Retabelflügel
Inventarnummer
Gm137
Maße
Innenseite: 147,5 x 56,6; Außenseite: 148,0 x 56,5 cm (Bildfläche)
150,5 x 58,5 x 1,4 cm (Bildträger)
Bildträger
WissKI Entity 1874
Provenienz und Erwerbung

Wohl aus St. Katharina, Nürnberg. Retabel wahrscheinlich um 1810 abgebaut und auf die Kaiserburg verbracht. Spätestens ab 1816 befanden sich Gm137–140 in der Frauenkirche, die seit 1814 für den katholischen Gottesdienst wiederhergestellt wurde. Vermutlich zwischen 1810 und 1816 die Innenseiten von Gm139 und Gm140 abgespalten. In der Frauenkirche bildeten sie in Kombination mit anderen Fragmenten zwei Pasticcio-Retabel in den Seitenschiffen: am Ende des nördlichen Seitenschiffs der hl. Laurentius und der hl. Sebald (Gm139, Gm140) als Flügel der heute im GNM befindlichen Gregorsmesse (Gm154); am Ende des südlichen Seitenschiffs der hl. Antonius und der hl. Adelphus (Gm137, Gm138) mit den Innenseiten der Predellenflügel des Tucher-Altars (Gm120, Gm121) als Flügel eines Schreins mit geschnitzter Maria. 1837 gingen Gm137–140 aus dem Besitz des Vereinigten Protestantischen Kirchenvermögens in den der katholischen Kirche über. 1879–1881, im Zuge der Ausstattung der Frauenkirche im neogotischen Stil durch August von Essenwein, Entfernung von Gm137–140 aus der Frauenkirche und 1882/83 als Leihgabe dem GNM übergeben.Danach offenbar auf dem Speicher der Nürnberger Elisabethkirche deponiert, wo die Einzelteile der Pasticcio-Retabel mit Ausnahme der Marienskulptur wenig später aufgefunden und nach München zur Restaurierung gebracht wurden. 1906 Erwerb von der katholischen Kirchenverwaltung Nürnberg durch das GNM. Man ging davon aus, dass es sich um die Bestandteile eines einzigen Retabels handelte und präsentierte Gm137–140 im GNM in den folgenden Jahren zusammen mit der Gregorsmesse Gm154 und den ehemaligen Innenseiten der Predella des Tucher-Altars (Gm120, Gm121). Spätestens 1936/37 wurden diese Tafeln nicht mehr als ursprünglich zusammengehörig betrachtet. 1943 Kriegsauslagerung im Felsenkeller am Paniersplatz; 3.8.1944–1945 Auslagerung im Felsenkeller der Burg (Obere Schmiedgasse 52).

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Bildunterschrift
Gm137, Gesamtaufnahme, Innenseite
Bild URL
Bildunterschrift
Gm137, Gesamtaufnahme, Außenseite