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Retabelflügel, Fragment
Inventarnummer
Gm105
Maße
34,8–35,3 x 21,1 x 1,6 cm (Bildträger)
34,8–35,3 x 21,1 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten, vertikale Ausrichtung der Bretter, stehende Jahrringe
Provenienz und Erwerbung

Spätestens 1909 durch das GNM erworben. 1942–1945 Kriegsauslagerung im Felsenkeller der Nürnberger Burg (Obere Schmiedgasse 52).

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Bildunterschrift
Gm105, Gesamtaufnahme, Außenseite
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Bildunterschrift
Gm105, Gesamtaufnahme, Innenseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nachweisbar (weiß)
Unterzeichnung
nicht nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Gold auf rotbraunem Poliment: Hintergrund, Nimben, Altarkreuz, Kerzenleuchter
Zwischgold auf rotbraunem Poliment: Altardecke, Kreuz des Franziskus
Zwischgold auf Farbschicht: Gewand Christi
Verzierung
Punzierung (Punktpunze): Hintergrundmuster, Nimben, Ziborium
Punzierung (Ringpunze): Kreuze, Kerzenleuchter
Punzierung (Rädchen): Randborte
Punzierung (Vierpass im Quadrat): Nimbus Franzisus, Ziborium, Altardecke
Punzierung (Sechspass): Ziborium, Altardecke
Punzierung (Spitzbogen): Nimbus Franziskus, Kerzenleuchter
Punzierung (Stern): Randborte oben
Punzierung (Rosette): Randborte Seiten
Trassierung: Nimben, Ziborium, Altardecke
Schablonierung: Gewand Christi
Rückseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nachweisbar (weiß)
Unterzeichnung
schwarz, nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Binnenflächen der Farbflächen
Metallauflage
Zwischgold auf rotbraunem Poliment: Hintergrund
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Holzartenbestimmung
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, unbekannter Typus
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Nürnberger Maler (Die Nürnberger Klarenwerkstatt)
um 1360/70
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Retabelflügel, Innenseite, Fragment
Inventarnummer
Gm103c
Maße
33,8 x 19,9 x 0,7 cm (Bildträger)
33,8 x 19,9 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten, gespalten, vertikale Ausrichtung der Bretter, stehende Jahrringe
Provenienz und Erwerbung

Spätestens 1853 in der Slg. Hans von Aufseß, Nürnberg, als Leihgabe im Germanischen Museum (später GNM). 1862/63 durch das Museum erworben. 1942–1945 Kriegsauslagerung im Felsenkeller der Nürnberger Burg (Obere Schmiedgasse 52) bzw. im Felsenkeller am Paniersplatz.

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Gm103c, Gesamtaufnahme, Vorderseite
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Bildunterschrift
Gm103c, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
nicht nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Binnenflächen der Blattmetallauflagen
Metallauflage
Gold auf rotbraunem Poliment: Hintergrund
Zwischgold auf rotbraunem Poliment: Mantel Christi, Krone, Gefäße, Messergriff
Silber auf weißem Grundierung: Messerklinge, Fisch
Verzierung
Punzierung (Punktpunze): Hintergrund
Punzierung (Ringpunze): Krone
Punzierung (Vierpass im Quadrat): Nimbus Christi
Punzierung (Spitzbogen): Nimbus Christi, Salbgefäß
Punzierung (Stern): Randborte Oberkante
Punzierung (Rosette): Randborte Seiten
Trassierung: Nimbus Christi, Salbgefäß
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Baldachinretabel
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Nürnberger Maler (Die Nürnberger Klarenwerkstatt)
um 1360/70
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Retabelflügel, Fragment
Inventarnummer
Gm103a
Maße
40,0 x 37,9 x 0,7 cm (Bildträger)
40,0 x 37,9 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten, gespalten, parkettiert, vertikale Ausrichtung der Bretter, stumpfer Stoß, stehende Jahrringe
Vorderseite
Inschrift
auf dem roten Trennstreifen an der Oberkante, fragmentarisch

SANCTA MARTHA ORA PRONOBIS

Heilige Martha bete für uns

Provenienz und Erwerbung

Spätestens 1853 in der Slg. Hans von Aufseß, Nürnberg, als Leihgabe im Germanischen Museum (später GNM). 1862/63 durch das Museum erworben. 1942–1945 Kriegsauslagerung im Felsenkeller der Nürnberger Burg (Obere Schmiedgasse 52) bzw. im Felsenkeller am Paniersplatz.

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Gm103a, Gesamtaufnahme, Vorderseite
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Bildunterschrift
Gm103a, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
über Konstruktionselementen mit Pergament (?) (Scharnier unten rechts)
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
nicht nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Binnenflächen der Blattmetallauflagen, Binnenflächen der Farbflächen
Metallauflage
Gold auf rotbraunem Poliment: Hintergrund, Nimben, Kerzenleuchter
Zwischgold auf rotbraunem Poliment: Kissen Marthas, Mantel Christi, Mantel Marias
Silber auf weißem Grundierung: Mantel der Martha, Bettüberwurf
Zwischgold auf Anlegemittel: Mantel der Martha, über Versilberung
Verzierung
Punzierung (Punktpunze): Hintergrundmuster, Mantel der Maria
Punzierung (Rädchen): Randborte
Punzierung (Ringpunze): Kronen, Kerzenleuchter, Salbgefäß
Punzierung (Vierpass im Quadrat): Nimbus Magdalena, Kerzenleuchter
Punzierung (Sechspass): Randborte Oberkante
Punzierung (Stern): Kissen, Mantel Martha
Punzierung (Rosette): Randborte Seiten
Punzierung (Spitzbogen): Nimbus Martha
Trassierung: Nimben
Sgraffito (auf Blattmetall): Bettüberwurf
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Baldachinretabel
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Nürnberger Maler (Die Nürnberger Klarenwerkstatt)
um 1360/70
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Retabelflügel, Außenseite, Fragment
Inventarnummer
Gm103d
Maße
40,3 x 36,2 x 0,5 cm (Bildträger)
40,3 x 36,2 cm (Bildfläche)
Bildträger
aufgesetzte Klötzchen, beschnitten, gespalten, vertikale Ausrichtung der Bretter, stumpfer Stoß, stehende Jahrringe
Provenienz und Erwerbung

Spätestens 1853 in der Slg. Hans von Aufseß, Nürnberg, als Leihgabe im Germanischen Museum (später GNM). 1862/63 durch das Museum erworben. 1942–1945 Kriegsauslagerung im Felsenkeller der Nürnberger Burg (Obere Schmiedgasse 52) bzw. im Felsenkeller am Paniersplatz.

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Gm103d, Gesamtaufnahme, Vorderseite
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Bildunterschrift
Gm103d, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
nicht nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Binnenflächen der Blattmetallauflagen, Binnenflächen der Farbflächen
Metallauflage
Silber auf weißem Grundierung: vollflächig
Verzierung
Punzierung (Punktpunze): Weinstock, Vögel
Punzierung (Stern): Randborte
Punzierung (Rosette): Randborte
Sgraffito (auf Blattmetall): Hintergrund
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Holzartenbestimmung
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Baldachinretabel
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Nürnberger Maler (Die Nürnberger Klarenwerkstatt)
um 1360/70
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Retabelflügel, Fragment
Inventarnummer
Gm103b
Maße
33,7 x 19,7 x 0,6 cm (Bildträger)
33,7 x 19,7 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten, gespalten, vertikale Ausrichtung der Bretter, stehende Jahrringe
Provenienz und Erwerbung

Spätestens 1853 in der Slg. Hans von Aufseß, Nürnberg, als Leihgabe im Germanischen Museum (später GNM). 1862/63 durch das Museum erworben. 1942–1945 Kriegsauslagerung im Felsenkeller der Nürnberger Burg (Obere Schmiedgasse 52) bzw. im Felsenkeller am Paniersplatz.

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Bildunterschrift
Gm103b, Gesamtaufnahme, Vorderseite
Bild URL
Bildunterschrift
Gm103b, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
nicht nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Binnenflächen der Blattmetallauflagen
Metallauflage
Gold auf rotbraunem Poliment: Hintergrund, Nimben
Zwischgold auf rotbraunem Poliment: Mantel Christi, Salbgefäß
Verzierung
Punzierung (Punktpunze): Hintergrund, Mantel Christi
Punzierung (Vierpass im Quadrat): Nimben
Punzierung (Spitzbogen): Nimbus Christi
Punzierung (Stern): Randborte Oberkante
Punzierung (Rosette): Randborte Seiten
Trassierung: Nimben
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Holzartenbestimmung
UV-Fluoreszenzfotografie
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Baldachinretabel
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Nürnberger Maler (Die Nürnberger Klarenwerkstatt)
um 1360/70
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Retabelflügel, Fragment
Inventarnummer
Gm2321_1
Maße
20,3 x 15,5 x 0,6–0,9 cm (Bildträger)
20,3 x 15,5 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten, gespalten, nachträgliche Kaschierung, vertikale Ausrichtung der Bretter, stehende Jahrringe
Rückseite
Marke/Beschriftung
Papieretikett (obere Tafelhälfte, auf der Papierkaschierung)

Schule d. M. Wilhe[lm]/ No. 360 / 20 ½ x 15 ½ / 32 ½ x[…], G[…] [Reste eines Stempelabdrucks]

Provenienz und Erwerbung

Aus der Frauenkirche, Nürnberg. Spätestens 1522/24 anlässlich der Stiftung und Errichtung des Welser-Retabels zerlegt und in Teilen möglicherweise für dessen Predella weiterverwendet. Nach Zerlegung des Welserretabels wohl 1810 im Kunsthandel. Grabtragung / Geißelung (Gm 113, 113a) spätestens 1853 in der Slg. des Hans von Aufseß, Nürnberg, und als Leihgabe im Germanischen Museum (später GNM); nach Ausweis einer schwarzen Übermalung auf den Außenseiten zuvor jedoch zusammen mit der Maria-Elisabeth-Szene / Gefangennahme (Gm 1087) und Ölberg aufbewahrt. Der Bethlehemitische Kindermord (Gm 114) 1876 als Schenkung des Hamburger Kaufmanns Johannes Paul an das GNM. Die Maria-Elisabeth-Tafel 1877 in der Slg. Lippmann; danach bis zu ihrer Versteigerung im Juni 1924 in der Slg. Goldschmidt-Przibram in Wien bzw. Brüssel. 1924 durch das GNM und die Stadt Nürnberg erworben, 1927 vollständiger Übergang in das Eigentum der städtischen Kunstsammlungen; als Leihgabe im GNM. 1942–1944 Kriegsauslagerung im Felsenkeller der Nürnberger Burg (Obere Schmiedgasse 52), 1/3.8.1944–1945 im Felsenkeller am Paniersplatz. Die Köpfe Marias und des Verkündigungsengels (Gm 2321_1, Gm2321_2) 1871 aus der Slg. von Johann Friedrich Fromm in Köln versteigert. Bis zur erneuten Versteigerung 1876 in der Slg. von Christian Raban Ruhl, danach in der Slg. von Konsul Eduard Friedrich Weber, Hamburg; versteigert 1912. Seit 2004 als Leihgabe aus Privatbesitz im GNM.

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Bildunterschrift
Gm2321_1, Gesamtaufnahme
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Bildunterschrift
Gm2321_1, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Gold auf schwarzem Poliment: Nimbus
Verzierung
Punzierung (Punktpunze): Nimbus
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Radiografie
Holzartenbestimmung
Retabelflügel, Fragment
Inventarnummer
Gm2321_2
Maße
20,3 x 15,4 x 0,7–1,0 cm (Bildträger)
20,3 x 15,4 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten, gespalten, nachträgliche Kaschierung, vertikale Ausrichtung der Bretter, stumpfer Stoß, stehende Jahrringe, liegende Jahrringe
Rückseite
Marke/Beschriftung
Papieretikett (obere Tafelhälfte, auf der Papierkaschierung)

Schule d. M. Wilhelm XIV[…]/ No. 361 / 20 ½ x 15 ½ / 32 ½ x 28 ½, G[d?]. F. Weber / Hamburg. [Stempelabdruck]

Provenienz und Erwerbung

Aus der Frauenkirche, Nürnberg. Spätestens 1522/24 anlässlich der Stiftung und Errichtung des Welser-Retabels zerlegt und in Teilen möglicherweise für dessen Predella weiterverwendet. Nach Zerlegung des Welserretabels wohl 1810 im Kunsthandel. Grabtragung / Geißelung (Gm 113, 113a) spätestens 1853 in der Slg. des Hans von Aufseß, Nürnberg, und als Leihgabe im Germanischen Museum (später GNM); nach Ausweis einer schwarzen Übermalung auf den Außenseiten zuvor jedoch zusammen mit der Maria-Elisabeth-Szene / Gefangennahme (Gm 1087) und Ölberg aufbewahrt. Der Bethlehemitische Kindermord (Gm 114) 1876 als Schenkung des Hamburger Kaufmanns Johannes Paul an das GNM. Die Maria-Elisabeth-Tafel 1877 in der Slg. Lippmann; danach bis zu ihrer Versteigerung im Juni 1924 in der Slg. Goldschmidt-Przibram in Wien bzw. Brüssel. 1924 durch das GNM und die Stadt Nürnberg erworben, 1927 vollständiger Übergang in das Eigentum der städtischen Kunstsammlungen; als Leihgabe im GNM. 1942–1944 Kriegsauslagerung im Felsenkeller der Nürnberger Burg (Obere Schmiedgasse 52), 1/3.8.1944–1945 im Felsenkeller am Paniersplatz. Die Köpfe Marias und des Verkündigungsengels (Gm 2321_1, Gm2321_2) 1871 aus der Slg. von Johann Friedrich Fromm in Köln versteigert. Bis zur erneuten Versteigerung 1876 in der Slg. von Christian Raban Ruhl, danach in der Slg. von Konsul Eduard Friedrich Weber, Hamburg; versteigert 1912. Seit 2004 als Leihgabe aus Privatbesitz im GNM.

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Bildunterschrift
Gm2321_2, Gesamtaufnahme
Bild URL
Bildunterschrift
Gm2321_2, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
grau
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
bläulich schwarz, nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Gold auf schwarzem Poliment: Hintergrund
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Radiografie
Holzartenbestimmung
Retabelflügel, Fragment
Inventarnummer
Gm2370
Maße
39,8 x 38,1 x 0,9–2,1 cm (Bildträger)
IS: 38,5–39,2 x 35,5–35,7 cm; AS: 39,0 x 35,2–35,5 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten, Nutrahmen (nicht erhalten), vertikale Ausrichtung der Bretter, stumpfer Stoß, stehende Jahrringe, liegende Jahrringe
Innenseite
Wappen
links, in Rot auf einem weißen (= silbernen) ausgestreckten Handschuh sitzend ein natürlicher (grau-weißer) Falke am Band, mit Schelle an den Fängen
Wappeninhaber
Eisenwanger
auf dem Helm mit roten Decken dasselbe Motiv
Außenseite
Marke/Beschriftung
Beschriftung (unten mittig)

WP[PW,IPW?]

Provenienz und Erwerbung

1852–62 Slg. Johann Peter Weyer, Köln; 1862 daraus versteigert und durch den Kunsthändler Antoine Brasseur, Köln, erworben. Danach bei Heinrich Maria Heimsoeth (1811–87), Köln und Erpel am Rhein; bis zur Versteigerung 1972 im Besitz der Familie Heimsoeth. Unbekannter Privatbesitz, Köln. 2006–2008 bei Dr. Bernhard Decker Kunsthandel, Frankfurt a.M. 2008 von diesem durch das GNM erworben.

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Bildunterschrift
Gm2370, Gesamtaufnahme, Innenseite
Bild URL
Bildunterschrift
Gm2370, Gesamtaufnahme, Außenseite
Bestandserfassung
Innenseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar durch Infrarotreflektografie, Radiografie
Unterzeichnung
nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Gold auf weißem Grundierung: Hintergrund, Wappenfeld
Silber auf ockerfarbenem Anlegemittel: Rahmen des Wappenfeldes, Helm
Außenseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar durch Infrarotreflektografie, Radiografie
Unterzeichnung
nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Ritzung
nicht nachweisbar
Bestandserfassung
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Infrarot-Reflektografie
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, wandelbares Triptychon
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Werkstatt des Meisters des Deocarusaltars
um 1435/40
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Retabelflügel, Fragment
Inventarnummer
Gm2371
Maße
39,7 x 38,2 x 1,4–1,9 cm (Bildträger)
IS: 39,0 x 35,1–35,5 cm; AS: 38,6–39,2 x 35,4 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten, Nutrahmen (nicht erhalten), vertikale Ausrichtung der Bretter, stumpfer Stoß, stehende Jahrringe, liegende Jahrringe
Innenseite
Wappen
rechts, Schild mit Hausmarke: in Gold Kreuzkopfvierfuß, Vierfuß hintenendig spitz nach oben abgewinkelt
Wappeninhaber
unbekannt
Form der Hausmarke vermutlich noch während des Malprozesses leicht korrigiert
Provenienz und Erwerbung

1852–62 Slg. Johann Peter Weyer, Köln; 1862 daraus versteigert und durch den Kunsthändler Antoine Brasseur, Köln, erworben. Danach bei Heinrich Maria Heimsoeth (1811–87), Köln und Erpel am Rhein; bis zur Versteigerung 1972 im Besitz der Familie Heimsoeth. Unbekannter Privatbesitz, Köln. 2006–2008 bei Dr. Bernhard Decker Kunsthandel, Frankfurt a.M. 2008 von diesem durch das GNM erworben.

Bild URL
Bildunterschrift
Gm2371, Gesamtaufnahme, Innenseite
Bild URL
Bildunterschrift
Gm2371, Gesamtaufnahme, Außenseite
Bestandserfassung
Innenseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar durch Infrarotreflektografie, Radiografie
Unterzeichnung
nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Gold auf weißem Grundierung: Hintergrund
Außenseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar durch Infrarotreflektografie, Radiografie
Unterzeichnung
nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Ritzung
nicht nachweisbar
Bestandserfassung
UV-Fluoreszenzfotografie
Infrarot-Reflektografie
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, wandelbares Triptychon
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Werkstatt des Meisters des Deocarusaltars
um 1435/40
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Retabelflügel, Fragment
Inventarnummer
Gm1526
Maße
39,5 x 31,3 x 1,6–1,9 cm (Bildträger)
IS: 38,5 x 31,3 cm; AS: 38,5 x 31,3 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten, Nutrahmen (nicht erhalten), vertikale Ausrichtung der Bretter, stumpfer Stoß, stehende Jahrringe, liegende Jahrringe
Außenseite
Marke/Beschriftung
Papieretikett (oben mittig)

Wilhelm von / Köln / St. Ursula; [links und rechts nebenKöln:]Aig- ner[abweichende Handschrift, unterstrichen]

Papieretikett (unten links)

Eigentum von / Odilie Sepp, / Regensburg, Taxisstr. 6/I

Provenienz und Erwerbung

Wohl im Besitz eines gewissen Aigner (Eigner?). 1891 im Besitz eines Major Göringer, Augsburg. Vor 1908 Slg. Johann Nepomuk Sepp (1816–1909), München; 1909 an dessen Sohn Bernhard Sepp (1853–1920), Regensburg; danach im Besitz der Odilie Sepp, Regensburg. 1951 von ihr durch das GNM erworben.

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Bildunterschrift
Gm1526, Gesamtaufnahme, Innenseite
Bild URL
Bildunterschrift
Gm1526, Gesamtaufnahme, Außenseite
Bestandserfassung
Innenseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar durch Infrarotreflektografie, Radiografie
Unterzeichnung
nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Gold auf weißem Grundierung: Hintergrund
Zwischgold auf ockerfarbenem Anlegemittel: Mantelschließe
Verzierung
Trassierung: Nimbus
Außenseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
nicht nachweisbar
Ritzung
nicht nachweisbar
Bestandserfassung
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Infrarot-Reflektografie
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, wandelbares Triptychon
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Werkstatt des Meisters des Deocarusaltars
um 1435/40
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Retabelflügel, Fragment
Inventarnummer
Gm981
Maße
39,5 x 31,1 x 1,4–2,0 cm (Bildträger)
IS: 38,8 x 31,1 cm; AS: 39,5 x 31,1 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten, Nutrahmen (nicht erhalten), vertikale Ausrichtung der Bretter, stumpfer Stoß, stehende Jahrringe, liegende Jahrringe
Außenseite
Marke/Beschriftung
Papieretikett (oben mittig)

Alt Kölnisch XIV[] /Ed. F. Weber/ Hamburg/No 184/39 ½ x 31 63 ½ x 55

Beschriftung (unten, links der Mitte)

WP[PW,IPW?]

Papieretikett (unten mittig)

N. 429

Provenienz und Erwerbung

1852 Slg. Johann Peter Weyer, Köln. 1871 Slg. Johann Friedrich Fromm, Köln; 1871 auf der Versteigerung der Slg. Fromm durch Eduard Friedrich Weber, Hamburg, erworben. 1912 auf der Versteigerung der Slg. Weber durch das GNM erstanden. 1942–45 Kriegsauslagerung im Felsenkeller der Nürnberger Burg (Obere Schmiedgasse 52).

Bild URL
Bildunterschrift
Gm981, Gesamtaufnahme, Innenseite
Bild URL
Bildunterschrift
Gm981, Gesamtaufnahme, Außenseite
Bestandserfassung
Innenseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar durch Infrarotreflektografie, Radiografie
Unterzeichnung
nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Gold auf weißem Grundierung: Hintergrund
Zwischgold auf ockerfarbenem Anlegemittel: Kelch
Außenseite
Kaschierung
vollflächig mit Gewebe
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar durch Infrarotreflektografie, Radiografie
Unterzeichnung
nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Zwischgold auf weißem Grundierung: Nimbus, Krone
Verzierung
Schwarzzeichnung: Krone, Nimbus
Bestandserfassung
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Infrarot-Reflektografie
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, wandelbares Triptychon
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Werkstatt des Meisters des Deocarusaltars
um 1435/40
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Retabelflügel, Fragment
Zugehörige Teile
Inventarnummer
Gm1025
Maße
78,3 x 61,0 x 0,35–0,55 cm (Bildträger)
78,3 x 61,0 cm (Bildfläche)
Bildträger
aufgesetzte Klötzchen, parkettiert, vertikale Ausrichtung der Bretter, stumpfer Stoß, liegende Jahrringe
Rückseite
Marke/Beschriftung
Siegel (oben, rechts der Mitte)

Doppeladler mit dem österreichischen Bindenschild auf der Brust, in dessen Mittelbalken wohl die Buchstaben FJ I [Franz Joseph I.]) und mit umlaufender Schrift: LOSUNGS ST D KK HPT ZA W [Losungsstempel des kaiserl.-königl. Hauptzollamts Wien]

Beschriftung (Parkettierung, mittig, auf einem aufgenagelten Pappschild)

Gm. 1025 Meister d. sog. Strache-Altars, Meister Lbz,/Kreuztragung Christi um 1480

Beschriftung (Parkettierung, obere Einschubleiste, links der Mitte)

139

Provenienz und Erwerbung

Slg. Dr. Hugo Strache, Dornbach bei Wien. Spätestens seit 1901 in der Slg. Richard von Kaufmann, Berlin. 1917 Ankauf aus der Slg. Kaufmann durch das GNM. 1942–1945 Kriegsauslagerung im Felsenkeller der Burg (Obere Schmiedgasse 52).

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Bildunterschrift
Gm1025, Gesamtaufnahme, Vorderseite
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Bildunterschrift
Gm1025, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
über Fugen mit Gewebe (nicht durchgängig; einzelne kurze Streifen)
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nachweisbar durch Radiografie
Unterzeichnung
grau, schwarz, nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Zirkelschlag
Metallauflage
Gold auf rotem Farbschicht: untere Tafelkante, Binnenrahmung
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Dendrochronologie
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, wandelbares Triptychon
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Hersteller
Meister L.Cz.
um 1480/95
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Retabelflügel, Fragment
Inventarnummer
Gm1175
Maße
119,9 x 92,0 x 1,2 cm (Bildträger)
IS: 117,5 x 90,5 cm; AS: 117,5 x 89,8 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten, Nutrahmen (?), vertikale Ausrichtung der Bretter, stumpfer Stoß, liegende Jahrringe
Innenseite
Marke/Beschriftung
Papieretikett (Oberkante, rechts der Mitte)
Na [...]
Beschriftung (unten rechts)

aus drei gekreuzten schwarzen Linien mit dem Pinsel aufgetragene Sternform

Beschriftung (oberer Tafelbereich, Mitte)
2350
Stempel (oberer Tafelbereich, rechts)
Zoll / II - 3 [6?] [...]
Papieretikett (unterer Tafelbereich, rechts)
[69?] 69
Provenienz und Erwerbung

Aus St. Johannes d.T., Kilian und Maria, Schlüsselfeld; Das Retabel dort wohl bereits um 1616/18 durch einen neuen Altaraufsatz ersetzt. 1803 Ankauf von Gm1175 zusammen mit den heute in Würzburg bewahrten Gemälden durch den bayer. König Maximilian I. Joseph in Würzburg. Seit 1822 mit den Würzburger Tafeln in der königl.-bayer. Gemäldeslg., München. 1852 Versteigerung von Gm1175. 1909 in der Slg. Vincent Mayer, Freiburg. 1928 durch das GNM aus Frankfurter Privatbesitz (A. Lapp-Rottmann) erworben. 1941–1945 Kriegsauslagerung im Felsenkeller der Burg (Obere Schmiedgasse 52).

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Bildunterschrift
Gm1175, Gesamtansicht, Außenseite
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Bildunterschrift
Gm1175, Gesamtansicht, Innenseite
Bestandserfassung
Außenseite (Gemäldeseite)
Kaschierung
teilflächig mit Tiersehnen (Leimfugen, Astansätze, Unregelmäßigkeiten im Holz)
über Holzfehlern mit Gewebe (Riss an der Oberkante)
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
nachweisbar durch Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen, Binnenflächen der Farbflächen, Konstruktionselemente
Metallauflage
Gold auf rotbraunem Poliment: Hintergrund
Zwischgold auf ockerfarbenem Anlegemittel: Ehrentuch, Mantel des Pilatus, Knöpfe des Hofrichters, Schwertverzierungen, Halskette mit Anhänger des Knappen
Silber auf ockerfarbenem Anlegemittel: Waffenteile, Rüstungsteile
Verzierung
Sgraffito (auf Blattmetall): Kettenhemd des Soldaten links
Sgraffito (auf Farbschicht): Kettenhemd des Knappen
Innenseite (Reliefseite)
Kaschierung
teilflächig mit Tiersehnen (Leimfugen, Astansätze, Unregelmäßigkeiten im Holz)
über Holzfehlern mit Gewebe (Riss an der Oberkante)
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
nicht nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Konstruktionselemente
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Dendrochronologie
Radiografie
Faseranalyse
Holzartenbestimmung
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, zweifach wandelbares Triptychon
Urspr. Aufstellungsort des Gesamtobjekts
Schlüsselfeld, Pfarrkirche St. Johannes d.T.
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Werkstatt Wolfgang Katzheimers d.Ä.
um 1480/90
Ortsangabe
Entstehungsort
Bamberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Oberfranken
Retabelflügel, Fragment
Inventarnummer
Gm1230
Maße
90,4 x 78,6 x 1,1–1,5 cm (Bildträger)
86,4–89,0 x 77,7–78,0 cm (Bildfläche)
Bildträger
beschnitten, vertikale Ausrichtung der Bretter, stumpfer Stoß, stehende Jahrringe, liegende Jahrringe
Außenseite
Inschrift
auf dem gelben Banner eines der Schergen hinter Christus

ש עע דג ב א

von links nach rechts zunächst die ersten vier Zeichen des hebräischen Alphabets wieder; die übrigen Zeichen wohl ohne Bedeutung

Innenseite
Marke/Beschriftung
Beschriftung (mittig)

N 3

Provenienz und Erwerbung

1930 vom GNM im Berliner Kunsthandel (A. Kahlert und Sohn) erworben. 1943–1945 Kriegsauslagerung im Felsenkeller am Paniersplatz.

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Bildunterschrift
Gm1230, Gesamtaufnahme, Außenseite
Bild URL
Bildunterschrift
Gm1230, Gesamtaufnahme, Innenseite
Bestandserfassung
Innenseite
Kaschierung
über Fugen mit Tiersehnen (mind. im unteren Drittel)
teilflächig mit Gewebe (oberes Drittel der Tafel)
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Gold auf dunkelrotem Poliment: Goldgrund
Zwischgold auf dunkelrotem Poliment: oberer Bildrand
Verzierung
Gravierung: Goldgrund
Tremolierung: Goldgrund
Außenseite
Kaschierung
über Fugen mit Tiersehnen
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
bräunlich schwarz, nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Trennung Blattmetallauflagen und Farbflächen
Metallauflage
Gold: Nimben
Verzierung
Pastiglia: Nimben
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Holzartenbestimmung
Radiografie
Faseranalyse
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, unbekannter Typus
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Nürnberger Maler (?)
um 1490/1500
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg (?)
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Retabelflügel, Fragment
Inventarnummer
Gm2009
Maße
72,1 x 57,4 x 5,3–8,7 cm cm (Bildträger)
71,0 x 55,0 cm cm (Bildfläche)
Bildträger
parkettiert, vertikale Ausrichtung der Bretter, stumpfer Stoß, stehende Jahrringe, liegende Jahrringe
weitere Personen
Stifterin, dargestellt und repräsentiert durch Wappen: Schürstab, Anna, geb. Groß
Stifter: Schürstab, Sebald II.
Leihgeber
Gunther Oschmann-Stiftung
Vorderseite
Wappen
untere rechte Ecke, in Weiß (= Silber) auf gelbem (= goldenem) Dreiberg ein aus einem roten Kreuz hervorwachsender grüner Lindenzweig. Helmzier: Zwei weiße (= silberne) Büffelhörner, an den Seiten und in den Mündungen mit Lindenblättern besteckt
Wappeninhaber
Groß
Schulterkragen des Wächters im Torbogen, in gespaltenem Schild vorne in Gelb (= Gold) ein halber schwarzer Adler am Spalt, hinten fünfmal schräg geteilt von Rot und Weiß (= Silber)
Wappeninhaber
Stadt Nürnberg [kleines Stadtwappen]
Provenienz und Erwerbung

Aus dem Besitz von Archibald Montgomery Low (1888–1956).1956 versteigert bei Sotheby's, London. 1956–1993 in spanischem Privatbesitz. 1993 versteigert bei Christie's, London. Seit 1993 als Leihgabe der Oschmann-Stiftung im GNM.

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Bildunterschrift
Gm2009, Gesamtaufnahme, Vorderseite
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Bildunterschrift
Gm2009, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
über Konstruktionselementen mit Gewebe (über vier umgebogenen Metallnägeln, zwischen Träger und Grundierung)
teilflächig mit Gewebe (zwei kleine Stücke am unteren Rand)
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
schwarz, nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Bildfeldteilung
Metallauflage
Silber auf rotbraunem Anlegemittel: rechter Scherge, Kettenhemd, oberer Bereich (blau übermalt)
Zwischgold auf rotbraunem Anlegemittel: rechter Scherge, Kettenhemd, unterer Bereich (rot übermalt)
Verzierung
Sgraffito (auf Blattmetall): blaue Farbe auf Blattsilber, rote Farbe auf Zwischgold
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
Radiografie
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, unbekannter Typus
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Werkstatt des Meisters des Augustiner-Altars (Hans Traut)
1488/89
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Retabelflügel, Fragment
Inventarnummer
Gm2008
Maße
72,0 x 57,6 x 0,9–1,2 cm cm (Bildträger)
70,8 x 54,5–55,3 cm cm (Bildfläche)
Bildträger
parkettiert, vertikale Ausrichtung der Bretter, stumpfer Stoß, stehende Jahrringe, liegende Jahrringe
weitere Personen
Stifter, dargestellt und repräsentiert durch Wappen: Schürstab, Sebald II.
Stifterin: Schürstab, Anna, geb. Groß
Leihgeber
Gunther Oschmann-Stiftung
Vorderseite
Wappen
untere linke Ecke, in Weiß (= Silber) zwei schwarze, rotbrennende, gestümmelte Äste als Andreaskreuz gelegt. Helmzier: mit weiß (= silbern)-roter Decke ein wachsender weiß (= silbern) gekleideter Rumpf eines „Mohren“, auf dem Kopf eine rot-weiße (= silberne) Mitra mit nach hinten abfliegender weißer (= silberner) Vittae
Wappeninhaber
Schürstab
Provenienz und Erwerbung

Aus dem Besitz von Archibald Montgomery Low (1888–1956).1956 versteigert bei Sotheby's, London. 1956–1993 in spanischem Privatbesitz. 1993 versteigert bei Christie's, London. Seit 1993 als Leihgabe der Oschmann-Stiftung im GNM.

Bild URL
Bildunterschrift
Gm2008, Gesamtaufnahme, Vorderseite
Bild URL
Bildunterschrift
Gm2008, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
über Konstruktionselementen mit Gewebe (über vier Metallnägeln, zwischen Träger und Grundierung)
über Holzfehlern mit Gewebe (über einem Astansatz)
teilflächig mit Gewebe (kleines Stück, linke untere Ecke)
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
schwarz, nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Bildfeldteilung
Metallauflage
Silber auf rotbraunem Anlegemittel: rechter Scherge, Kettenhemd (blau übermalt)
Verzierung
Sgraffito (auf Blattmetall): blaue Farbe auf Blattsilber
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Dendrochronologie
Radiografie
Holzartenbestimmung
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, unbekannter Typus
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Werkstatt des Meisters des Augustiner-Altars (Hans Traut)
1488/89
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Retabelflügel, Fragment
Inventarnummer
Gm2006
Maße
72,3 x 57,5–58,3 x 0,7–1,0 cm cm (Bildträger)
70,7–71,2 x 55,2–56,2 cm cm (Bildfläche)
Bildträger
parkettiert, vertikale Ausrichtung der Bretter, stumpfer Stoß, stehende Jahrringe, liegende Jahrringe
weitere Personen
Stifterin, Stifter: Schürstab, Sebald II., Schürstab, Anna, geb. Groß
Leihgeber
Gunther Oschmann-Stiftung
Provenienz und Erwerbung

Aus dem Besitz von Archibald Montgomery Low (1888–1956).1956 versteigert bei Sotheby's, London. 1956–1993 in spanischem Privatbesitz. 1993 versteigert bei Christie's, London. Seit 1993 als Leihgabe der Oschmann-Stiftung im GNM.

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Bildunterschrift
Gm2006, Gesamtaufnahme, Vorderseite
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Bildunterschrift
Gm2006, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
über Konstruktionselementen mit Gewebe (über drei umgebogenen Metallnägeln die der Befestigung des Reliefs dienten, zwischen Träger und Grundierung)
über Holzfehlern mit Gewebe (über einem Astansatz)
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
schwarz, nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nicht nachweisbar
Metallauflage
Zwischgold auf rotbraunem Anlegemittel: Kelch
Verzierung
Schwarzzeichnung: Kelch
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
Röntgenfluoreszenz-Analyse
UV-Fluoreszenzfotografie
Dendrochronologie
Radiografie
Holzartenbestimmung
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, unbekannter Typus
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Werkstatt des Meisters des Augustiner-Altars (Hans Traut)
1488/89
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken
Retabelflügel, Fragment
Inventarnummer
Gm2007
Maße
72,3 x 57,4 x 0,8–1,1 cm cm (Bildträger)
71,0 x 55,2–55,7 cm cm (Bildfläche)
Bildträger
parkettiert, vertikale Ausrichtung der Bretter, stumpfer Stoß, stehende Jahrringe, liegende Jahrringe
weitere Personen
Stifterin, Stifter: Schürstab, Sebald II., Schürstab, Anna, geb. Groß
Leihgeber
Gunther Oschmann-Stiftung
Provenienz und Erwerbung

Aus dem Besitz von Archibald Montgomery Low (1888–1956).1956 versteigert bei Sotheby's, London. 1956–1993 in spanischem Privatbesitz. 1993 versteigert bei Christie's, London. Seit 1993 als Leihgabe der Oschmann-Stiftung im GNM.

Bild URL
Bildunterschrift
Gm2007, Gesamtaufnahme, Vorderseite
Bild URL
Bildunterschrift
Gm2007, Gesamtaufnahme, Rückseite
Bestandserfassung
Vorderseite
Kaschierung
über Konstruktionselementen mit Gewebe (über drei umgebogenen Metallnägeln, zwischen Träger und Grundierung)
Grundierung
weiß
Pigmentierte Zwischenschicht
nicht nachweisbar
Unterzeichnung
schwarz, nachweisbar durch Mikroskopie, Infrarotreflektografie
Ritzung
nachweisbar: Bildfeldteilung
Metallauflage
Silber auf rotbraunem Anlegemittel: rechter Scherge, Kettenhemd, oberer Bereich (blau übermalt)
Zwischgold auf rotbraunem Anlegemittel: rechter Scherge, Kettenhemd, unterer Bereich (rot übermalt)
Verzierung
Sgraffito (auf Blattmetall): blaue Farbe auf Blattsilber, rote Farbe auf Zwischgold
Bestandserfassung
Infrarot-Reflektografie
UV-Fluoreszenzfotografie
Dendrochronologie
Radiografie
Holzartenbestimmung
Typus des Gesamtobjekts
Flügelretabel, unbekannter Typus
Herstellungsdaten des Gesamtobjekts
Werkstatt des Meisters des Augustiner-Altars (Hans Traut)
1488/89
Ortsangabe
Entstehungsort
Nürnberg
Geogr. Ort
Koordinaten
Landschaftsangabe
Landschaft
Franken
Geogr. Region
Mittelfranken